Ăber Paris und die französische KĂŒche in ihrer besten Zeit hat niemand so geschrieben wie der wunderbare A. J. Liebling, fĂŒr den ein Tag ohne opulentes Mittag- und Abendessen nicht der Rede wert war.
Ăber Paris und die französische KĂŒche in ihrer besten Zeit hat niemand so geschrieben wie der wunderbare A. J. Liebling, fĂŒr den ein Tag ohne opulentes Mittag- und Abendessen nicht der Rede wert war. Zeit seines Lebens ein engagierter politischer Publizist und Gourmand hatte er das GlĂŒck, sich von unten nach oben durch die französische Hauptstadt fressen zu ÂmĂŒssen: Als junger Mann entdeckte er in den zwanÂziger Jahren, dass sich teures Essen und guter Geschmack nicht unbedingt vertragen. SpĂ€ter, als Korrespondent des »New Yorker«, erklomm er, ausgerĂŒstet mit ebenso Ârespektgebietendem wie gelassenem Sachverstand, sĂ€mtliche ÂGipfel, die das kulinarische Paris zu bieten hatte. ÂNiemand hat darĂŒber mit solch hinreiĂenÂder Passion und stoischem Witz geschrieben wie Liebling in seinem letzten Buch. »Eine kurzweilige und garantiert appetitanregende LektĂŒre.« Johannes Willms, SĂŒddeutsche Zeitung