Kaum ein deutscher Autor hat den Psychothriller hierzulande so geprägt wie Sebastian Fitzek. Seine Romane verkaufen sich millionenfach, landen zuverlässig auf Bestsellerlisten – und spalten trotzdem regelmäßig die Leserschaft. Zu konstruiert? Zu reißerisch? Zu gewalttätig? Zu wenig Tiefgang? Fitzek ist nicht immer gleich.
Wer über die besten Bücher von Fitzek spricht, landet schnell bei den Klassikern – doch sein Werk ist vielseitiger, als man denkt. Neben den bekannten Publikumslieblingen gibt es kompromisslose, düstere Thriller ebenso wie leisere, psychologischere Romane. Genau diese unterschiedlichen Facetten sollen im Folgenden sichtbar werden.