Das Verstummen der Natur

Das unheimliche Verschwinden der Insekten, Vögel, Pflanzen – und wie wir es noch aufhalten können

Claus-Peter Hutter Volker Angres

Fridays for Future – 10 Bücher für eine saubere Zukunft Natur Tiere Klimawandel & Umweltschutz

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Beschreibung zu „Das Verstummen der Natur“

Die dramatischen Folgen des heimischen Artensterbens
Es wird still und einsam um uns herum, der Mensch vernichtet seine eigenen Lebensgrundlagen: Die Insektenbestände brechen um über 80 Prozent ein, Tausende Quadratkilometer Ackerrandstreifen und andere Lebensräume wurden in den letzten Jahren vernichtet, Meerestiere sind plastikverseucht – die Vielfalt des Lebens ist massiv bedroht. Claus-Peter Hutter, Präsident von NatureLife-International und Leiter der Akademie für Natur- und Umweltschutz des Landes Baden-Württemberg, und Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion, zeigen die Gründe für das Artensterben auf, nennen Verursacher und Verantwortliche - insbesondere die industrialisierte Landwirtschaft mit ihrem maßlosen Einsatz von Pestiziden und den endlosen Monokulturen. Und sie machen mehr als deutlich, was endlich getan werden muss. Wie genau das aussehen kann und welche Beispiele es für die Rettung der biologischen Vielfalt gibt, sät ein Körnchen Hoffnung angesichts einer apokalyptischen Entwicklung.

Über Claus-Peter Hutter

Claus-Peter Hutter, Jahrgang 1955, ist Präsident der Stiftung NatureLife-International und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen zu Umwelt- und Verbraucherthemen. Unter seiner Federführung entstanden weltweit beachtete und prämierte Projekte zur Naturbewahrung und Umweltvorsorge sowie verschiedene Umweltkampagnen, unter anderem für den BUND und die von ihm mitbegründete Stiftung EuroNatur Hutter leitet hauptberuflich die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg.


Verlag:

Ludwig Buchverlag

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 249

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


6 Kommentare zu „Das Verstummen der Natur“

Jutta Böß – 20.11.2019
Jetzt ist mal wieder die Zeit ,da stört jedes Blatt das auf dem Boden liegt .Igel und Insekten brauchen auf Grünflächen aber am besten eine geschlossene Laubdecke um sich vor der Kälte zu schützen .Aber für Igel und Insekten ist ja kein Platz mehr lieber schön die Natur aufräumen .Totholz darf auch selten in einem Wald liegen bleiben und die Hobbyjäger schiessen auch alles zusammen was denen vor die Flinte rennt

Smutje – 15.10.2018
Ja, jeder kann etwas beitragen um unsere Umwelt zu erhalten. Einkauf Garten, Urlaub...

Zaylia – 14.10.2018
bin gespannt, wie die Natur in 40 Jahren ist

Wolfgang – 10.10.2018
Leider wird weder der Einfluss von Biogasanlagen und den dazugehörigen Energiepflanzenwüsten erwähnt, noch die brutale Schändung der Natur durch Windkraftanlagen. Scheinheilig!!!

"Anonymous" – 05.10.2018
Bitte lest und geht in Euch. Es kostet euch nur ... nichts. Etwas Zeit zum Lesen, aber es macht eine Menge aus, wenn jeder einzelne etwas umdenkt. Dann kann es auch mit Schmonzetten usw weiter gehen. Hauptssache der Gedanke ist geweckt und es passiert etwas. Und denkt nie: ich allein änder ja nichts... Der Gedanke ist ja das Schlimme.... Jeder Tropfen füllt ein Glas, jedes Glas einen Eimer, jeder Eimer ein Fass...... Liebe Grüße

Jo – 23.09.2019

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