Sturm.

Segler über ihre dramatischsten Stunden.

Bodo Müller Thomas Käsbohrer Wolfgang Hauger Sebastian Wache Almut Meyer Bernhard R. Fischer Holger Peterson Rollo Gebhard Jocelyn Fastner Claudia Mohr

Sturmromane Reiseberichte und Expeditionen

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Beschreibung zu „Sturm.“

Drei Beaufort: Ist purer Spaß.
Vier Beaufort: Ist Freude.
Fünf Beaufort: Ist Freude. Mit Bangen gemischt.
Sechs Beaufort: Ist Bangen. Mit Freude gemischt.
Sieben Beaufort: Ist Bangen.
Acht Beaufort: Ist Angst.
Neun Beaufort: „Where is my Mommy?“

Die Beaufort-Einteilung nach der gefühlten Windwahrnehmung von Seglern ist – abseits aller Windskalen – zeitlos gültig. Sie beschreibt, was in uns vorgeht, wenn es bläst. Wenn der Wind weht, mehr als einem lieb ist. Wenn die Zerbrechlichkeit des eigenen kleinen Gefährts ganz besonders empfunden wird. Und man gleichzeitig schweigt ob der Schönheit der entfesselten Elemente, in deren Mitte wir uns bewegen.

„Sturm“ erzählt davon, wie eben noch fröhliches Chartersegeln aus heiterem Himmel in Gefahr für Leib und Leben übergeht. Wie die Atlantiküberquerung plötzlich im eisigen Wasser des Nordatlantik zur Kenterung führt. Wie der sicher geglaubte Ankerplatz vor der Trauminsel für vier Yachten zur Falle wird, aus der nur noch eine entkommt. Wie zwei Männer sich im März in einem 7-Meter-Boot über die Nordsee wagen und in einen schweren Ostersturm geraten. Und davon, wie zwei Hühner zu treuen Gefährten eines Einhandseglers werden, der vergeblich sein Leben riskiert, um ihres zu retten.

Verlag:

millemari.

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 231

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Sturm.“

Einhorn – 27.11.2018
Eine gute Idee, eigentlich durchaus lesenswert. Dennoch: schlampig irgendwie zusammengehauen. Die Qualität der Beiträge ist höchst unterschiedlich. Gespräche mit den Autoren, die helfende Hand eines Lektors hätte daraus etwas machen können. Zudem fehlt jede Art einer Gliederung. Weitgehend willkürlich eingestreut sind wetterkundliche Erläuterungen, die kaum über das Wikipedia-Niveau hinausreichen. Die Lieblosigkeit, mit der dieses Buch gemacht wurde, verleidet einem die Lust am Lesen. Wenn sich die Macher dieses Buches nur das in der Literaturliste angeführte, seit mehr als einem halben Jahrhundert immer wieder in erweiterten Ausgaben präsente Standardwerk "Schwerwettersegeln" genauer angesehen hätten, hätten sie lernen können, wie gute Bücher gemacht werden. Das allerdings bedeutet mehr Arbeit als die Herausgeber dieses Buches bereit waren zu investieren. Schade.

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