Die Scheidungspapiere

Roman

Susan Rieger

Leichte Unterhaltung

10 Bewertungen
2.7

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Beschreibung zu „Die Scheidungspapiere“

Die 29-jährige Anwältin Sophie ist eigentlich auf Strafrecht spezialisiert. Doch eines Tages bittet sie ihr Chef, bei einem ganz anderen Termin einzuspringen: Die Tochter eines wichtigen Mandanten, Mia Durkheim, möchte sich beraten lassen, nachdem ihr Mann völlig überraschend die Scheidung eingereicht hat. Nach dem Gespräch ist Mia so von Sophie hingerissen, dass sie unbedingt von ihr vertreten werden möchte – trotz Sophies Warnungen. Aber schließlich ist es auch Mias erste Scheidung ... Und so stürzen sich die beiden Frauen gemeinsam in einen Rosenkrieg, der am Ende auch Sophies Leben gehörig auf den Kopf stellt.

Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 337

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Die Scheidungspapiere“

Claudia Wichmann – 30.10.2015
mariellchen – 14.10.2015
Interessant, witzig, kurzweilig!

rianlhok – 11.10.2015
Nette Idee, die phasenweise gut unterhält und durch zwei sympathische und mitreißende Charaktere punkten kann: Dank Sophie und Mia hab ich bis zum Ende durchgehalten und mich leidlich amüsiert. Viel zu anstrengend und bemüht fand ich allerdings die Fülle an Formularen, Gesetzesblättern etc. - ich will mich ernsthaft nicht durch Gesetzgebung irgendeines US-amerikanischen Bundesstaats lesen. Schließlich leidet das Buch in meinen Augen auch darunter, dass die Autorin ihm die Form des "Briefromans2.0" geben musste. Da jegliche Information über das Geschehen und das Denken und Handeln der Protagonisten schriftlich erfolgt, sprich aus Emails, Briefen, Memos etc. stammt, wirken diese oftmals gekünstelt und überladen. Nervig hat auf mich zudem die detaillierte Schilderung des gesellschaftlichen Kleinkleins in New Salem gewirkt - mag vielleicht nette Insider für Angehörige des örtlichen Country Clubs enthalten, aber die sollte man dann wohl besser im Kreatives-Schreiben-Kurs der VHS lassen und nicht in ein Buch packen. Zwei Sterne gibt's für die beiden Hauptfiguren und die Tatsache, dass man das Buch an einem Abend durchschauen kann.

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