Warum französische Kinder keine Nervensägen sind

Erziehungsgeheimnisse aus Paris


Pamela Druckerman

Kinder SPIEGEL Bestseller

335 Bewertungen
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Beschreibung zu „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“

Über Pamela Druckerman

Pamela Druckerman studierte Internationale Beziehungen an der Columbia University und arbeitet mittlerweile als freiberufliche Journalistin. Davor war sie Redakteurin bei The Wall Street Journal und schrieb für The New York Times, The Washington Post und Marie Claire. Sie lebt mit ihrem englischen Ehemann und ihren drei Kindern in Paris.

Verlag:

Mosaik

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 246

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

57 Kommentare zu „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“

An manchen Stellen kommt mir das Buch etwas plump vor, oftmals habe ich das Gefühl, dass der gesunde Menschenverstand schon zu ähnlichen Ergebnissen kommen würde (im Anglo-Amerikanischen Raum scheint dieser etwas anders, wenn man dem Buch glaubt); was ich besonders interessant empfunden habe waren die Details zu Rousseau, Dolto u.a. mit denen ich mich bisher nicht so beschäftigt hatte. Daher insgesamt durchaus lesenswert!

Kann ich jedem Elternteil nur empfehlen!!!

Cimi3476 – 04.08.2013
Wenn man von Allem ein bisschen berücksichtigt, kann es wirklich zu einer erfolgreichen Erziehung führen

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

Tolles Buch, man kann so viel daraus mitnehmen. Vieles kommt mir bekannt vor, weil ich viel in Frankreich bin und die wohlerzogenen Kinder dort haben mich schon immer fasziniert. Ideal wäre am Ende des Buches eine Zusammenfassung für mich gewesen, welche Tipps im Buch beschrieben sind, Ich bin selbst gerade schwanger und werde versuchen, Tipps zu behelligen / gerade weil ich auch viel und oft Urlaub in Frankreich mache. Ich kann das Buch ausnahmslos empfehlen und habe es direkt gekauft und meiner Mum geschenkt

Französische Frauen sind allesamt schlank, auch während der Schwangerschaft, haben Kinder, die sofort durchschlafen und scheinbar die Weisheit mit Löffeln gefressen. Sorry, aber die Glorifizierung der französischen Lebensart nervt spätestens ab dem Kapitel "Schlaf" dermaßen, dass ich das Buch nun nicht weiter lese. Wer auf die Anhäufung von Klischees steht und denkt, sich ein perfektes Kind basteln zu können, darf sich das Buch ruhig antun! ;)

Ich kann dieses Buch allen Eltern empfehlen vor allen aber unserer sogenannten Familienministerin denn die Französische Kinderbetreuung samt kostenloser Arztbesuche sollte kopiert werden.

Auch in frankreich ist die wahrheit etwas komplizierter, das buch hat erhebliche längen, liest sich so weg.

Erstaunlicher Bericht. Hätte ich dieses Buch früher gelesen, hätte ich mich womöglich dafür entschieden, Kinder zu bekommen. Sehr empfehlenswert!

Wichtiger Satz im 1.Drittel des Buchs. Mischel (der bekannte, ältere Psychologieprofessor an der Columbia University) sagt: "sie werden eher so erzogen wie ich früher" (und das war in Wien vor 70-80Jahren). Denn so wurden damals ganz natürlich die Kinder in einer Kinderschar erzogen, überall. Anders funktionierte der Laden einfach nicht. Und es waren überwiegend fröhliche Kinder, die Sie sehen können, wenn Sie sich frühere Bilder anschauen. Dann kam die Pille und damit die wenigen Kinder. Während Frankreich sofort ein Programm auflegte, um Kinderreichtum zu erhalten, passierte in Deutschland ...NICHTS. Die vereinzelten Kinder wurden dann zwangsläufig zu Prinzessinnen und Prinzen hochstilisiert. Dazu kam noch ein lustiger Effekt: da die Väter nicht mehr als Ernährer der Familien gebraucht wurden, mussten sie eine neue Rolle erlernen. Um sie bei Stange zu halten, mussten sie den ganzen 'Affenzirkus' lernen mitzumachen und mussten verstehen lernen, dass dies lebensnotwendig wäre für die Entwicklung ihres (wohlgemerkt) gesunden und von Natur aus starken Kindes. Meine Theorie war dagegen, die Kinderschar muß so groß sein, das sie ein Gegengewicht zu den 'mächtigen' (und inzwischen uU überspannten) Eltern bildet, damit sie in Ruhe und Frieden fröhlich mit andern Kindern aufwachsen können. Her mit den Kindergärten, verdammt noch mal.

Einfach klasse! Dieses Buch war wie eine Offenbarung für mich. Ich bin umgeben von "Helikoptereltern" ( ein Begriff aus diesem Buch, den ich sehr passend fand.) Diese Eltern haben mich oft verunsichert.. muss ich auch an meinem Kind kleben, als wären wir Siamesische Zwillinge? Und wenn ich das nicht tue , bin ich dann eine Rabenmutter, die sich nicht genug aufopfert? Jetzt fühle ich mich bestätigt und habe noch viele weitere hilfreiche Tipps an die Hand bekommen, wie es mit ein paar Grenzen und Freiheiten noch besser klappen kann. Seit nun zwei Wochen wende ich einiges aus diesem Buch an und es haben sich bereits erste Erfolge eingestellt. Absolut zu empfehlen!

Ein sehr hilfreiches Buch. Unsere französische. Freunde aus Paris haben es genauso gehandhabt und bislang eine recht entspannte Elternzeit erlebt. Die Kinder schliefen früh durch, aßen alles ,was auf den Tisch kam und wuchsen sehr unkompliziert und glücklich auf.

Einfach nur gut und völlig frei von Erziehungsideologie.

Birgdolf – 05.05.2013
Für uns Gutmenschen ist es oft sehr schwer nachzuvollziehen, dass es Kindern hilft auch mal ein " Nein" als Antwort zu erhalten, weil wir sofort dass Gefühl haben nicht genug für unsere Kinder dazusein. Aber wer fühlt sich oft zurückgesetzt? Die Kinder, der Partner, die Familie oder die Freundin? Muss nicht auch ein Ausgleich stattfinden? Und da finde ich dieses Buch wirklich spannend, weil es meiner Meinung nach auch wirklich wieder den Blick auf die einzelnen Personen richtet. Und ja, Elternteile sind auch Individuen mit eigenen Vorstellungen.

Kinder brauchen keine Helikoptereltern und auch keine elterlichen Freunde, sondern einen sicheren Rahmen (cadre) und innerhalb des Rahmens alle Freiheiten, sich auszuprobieren. Für mich eine sympathische Vorstellung von Erziehung, die auch deutschen Eltern ein Vorbild sein könnte. Dazu gehört auch die Einräumung von Erwachsenenzeiten im Tagesablauf!

Auch wenn ich nicht à la française erziehen will, das Buch war auf jeden Fall sehr interessant und hat mich zum Nachdenken gebracht. Sie schreibt auch überhaupt nicht mit erhobenem Zeigefinger (was ich aufgrund des Titels befürchtet hatte). Es war auch sehr schön zu lesen. Hat mir sehr gut gefallen.

Sabine Koch – 03.03.2013
Klug, sympathisch und informativ.

Ich fasse es kaum, dass es die Autorin schafft, über 380 Seiten hinweg immer wieder zu derselben Erkenntnis zu kommen... Was sie schreibt, ist völlig korrekt, könnte jedoch auf ein paar wenigen Seiten zusammengefasst werden.

Elisabetta – 13.03.2013
Sehr informativ und interessant. Ein Muss für alle, die Kinder erziehen.

Rotezora – 02.06.2013
Auch wenn ich bezweifel, dass es wirklich ein französisches Patentrezept gibt, findet man sich in vielen Situationen wieder und bekommt gute Denkanstöße!! Auf jeden Fall lesenswert und kurzweilig!

BookstaBee – 16.02.2014
Ich wünschte, viele deutsche Eltern wären "französischer". Danke für die humorvolle, lehrreiche Lektüre.

Als Grundschullehrerin mit Unterrichtserfahrung in England und Spanien fand ich dieses Buch ausgesprochen interessant und Wahrheit enthaltend. Ähnlich wie in den USA werden Schüler in GB auch übermäßig gelobt mit dem Ziel ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Das funktioniert mäßig, da die Schüler das Lob gar nicht mehr ernst nehmen. Gefallen hat mir die Darstellung ihrer Kulturauffassung und die Beschreibung der französischen Gewohnheiten. Dieses Buch liest sich fantastisch und kurzweilig. Für mich besteht die Kernaussage darin, Kinder als autonome Persönlichkeiten zu sehen, ihnen etwas zuzutrauen und sich als Elternteil zu entspannen anstatt haargenau jedes Detail durchzuplanen und jede Bewegung unserer Zwerge zu kontrollieren. Ein gelungenes Buch,welches ich sehr empfehlen kann.

Ich hab mir jahrelang Gedanken gemacht, weil ich angeblich zu streng war. Falsch, ich war nur konsequent! Im Sommer in Frankreich bin ich überhaupt nicht aufgefallen. Jetzt weiss ich auch warum.

Sunny1976 – 28.04.2013
Viele Seiten und wenig wirklich "neues". Nichts was man nicht selbst schon weiß. Themen wie "Guten Tag-Sagen" werden ellenlang ausgeschlachtet. Ich kann die vielen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Was mich auch unglaublich gestört hat: Die ständigen Hinweise auf die "obere Mittelschicht".

Flavia Lectrix – 30.03.2013
Mit gesundem Menschenverstand macht man das automatisch. Aber für all die verunsicherten Eltern, die bereits vor der Schwangerschaft ohne Ratgeber nicht leben können, ist dieses Buch vielleicht die Rettung - wenn sie es annehmen können. Für alle anderen eine amüsante Lektüre.

Leider hat die Autorin vergessen zu schreiben, dass dieser autoritärer Erziehungsstil u. a. Auch durch Schläge und andere erniedrigende Behandlungen geprägt ist und welche Folgen das hat...

Kinder brauchen Wurzeln und Flügel. Dieser weise Spruch ist die Grundlage einer erfolgreichen Erziehung. Häufig werde ich gefragt, wie ich es geschafft habe, zwei so wunderbare Töchter (4 und 7 Jahre) zu haben: aufgeweckt, fröhlich, selbständig, lebenslustig, beliebt, lernbegierig und einfühlsam, kurz: echte Sonnenscheine. Und dass, obwohl mein Mann nur am Wochenende zu Hause ist, die Kinder schon mit 12 Monaten in die Krippe kamen und ich selbst auch an drei Tagen in der Woche beruflich unterwegs bin. Die Mädchen werden in dieser Zeit von unserer wunderbaren Nanny und den Betreuern in ihrem geliebten Hort versorgt. Mit dem herausragenden Buch von Pamela Druckerman kann ich jetzt die Grundlagen unserer Erziehungsmethoden in Buchform weiter empfehlen. Eine Beziehung aus gegenseitigem Respekt, viel Liebe, festen Strukturen und Ritualen, Freiheit und Vertrauen ist ein wunderbarer Grundstein für eine glückliche Kindheit und eine entspannte Elternzeit. Wer hinter dieses 'Geheimnis' kommen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Yvonne Dunja Janzen-Geppert – 15.03.2013
das beste Buch, das ich je über Kindererziehung gelesen habe! ich wünschte, ich hätte es schon in der Schwangerschaft gekannt-dann wäre uns einiges erspart geblieben... noch ist es hoffentlich nicht zu spät.. ;-) Merci Pamela! :-):-):-)

tinabina – 06.03.2013
Genial, kurzweilig und einfach viel gesunder Menschenverstand!

Anja Fock – 09.05.2013
Was die französische Erziehung von der amerikanischen unterscheidet, gilt genauso für die ost-, zur westdeutschen. Danke für dieses wunderbare Buch!

Marina S. – 05.04.2018
Eine interessante Lektüre über den französischen Erziehungsstil, oft auch mit einem Augenzwinkern verbunden. Man muss nicht immer mit dem übereinstimmen, wie die Franzosen erziehen, aber es gibt einen Einblick, wie man es doch auch anders machen kann.

Cosbycourt – 16.03.2013
sehr empfehlenswert, wird mich bei meiner Kindererziehung sicherlich unterstützen

macht nachdenklich, aber die deutschen Eigenschaften liegen trotzdem uns in Fleisch und Blut- man kann sie nicht so einfach ablegen

rucj-2007 – 27.04.2013
Sehr empfehlenswert. Ich habe es gleich zweimal in Papier gekauft...unter anderem für meine Mutter, damit sie mal aufhört sich fertig zu machen, dass sie soviel falsch gemacht habe als Mutter. Insgesamt finde ich das Buch toll für alle, die sich beim Thema Erziehung dringend mal entkrampfen sollten.

Ich denke nicht das die beschriebene Methode wirklich kindgerecht ist.

Miss E. Bennet – 27.12.2013
Viele der angesprochenen Themen in diesem Buch sollten bei der Kindererziehung selbstverständlich sein (gegenseitiger Respekt, etc.), aber es finden sich auch ein paar Denkanstöße.

Heinrich – 25.06.2016
Grosse Klasse !!! Alle Ratschläge sind nicht nur passabel sondern sehr wichtig für Eltern und Kinder und bedeutsam und von erfreulichem Einfluss auf alle Mitmenschen.

mariellchen – 17.05.2014
Ein ganz wunderbares Buch!

Jana Degenhardt – 21.12.2013
Als in Frankreich lebende Deutsche musste ich auf fast jeder Seite grinsen, da alles was Sie schreibt wahr ist! Ein fantastisches Buch und witzig noch dazu!

Bücherwurm – 08.05.2014
Super interessant zu lesen für eine (junge, kinderlose) Frankreichliebhaberin! Hab ich mir heute morgen im Zug ins Fäustchen gelacht als eine französische Mutter ihrem schreienden Kind sagte, es würde "n'importe quoi" machen ;)

Habe genau so viel über französische Kindererziehung gelernt wie über amerikanische und finde die französischen Grundprinzipien um einiges nachvollziehbarer. Der amerikanischen Aufoperungsmentalität kann ich wenig abgewinnen.

Interessante Lektüre.. Amüsant und auch lehrreich..

Schade,dass meine Kinder schon verdeutscht sind....Pflichtlektüre für junge Eltern!

Auch Erwachsene können sich einiges daraus mitnehmen.

Was das Gegenteil dieser Methoden bewirkt, sehe ich an unserem “Kindkönig“. Warum daher nicht mal etwas Anderes probieren? Ach, ja, dazu müsste meine Freundin dass Buch auch mal lesen...

Großartig!! Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre für alle Eltern werden!

Charlotti – 29.07.2015
Ich war erst neugierig und nun anscheinend gesegnet durch das Buch. Seitdem ich es gelesen habe, begutachte ich schadenfroh die Welt meiner Mütter-Freundinnen. NATÜRLICH würde ich gerne mit dem frisch erworbenen Wissen helfend zur Seite stehen- aber sie wissen ja natürlich alles besser und erziehen ihre quengelnden Babies zu kleinen Monsterchen. Ich freue mich schon auf meine Zeit mit Kind, um das alles auszuprobieren.

Beeindruckend,genial und faszinierend

Sehr guter Ratgeber, hat viele Wertvolle Tipps gut zusammengefasst. Einzige Kritik von mir ist der Beginn des Buches. Er enthielt wenig interessante Informationen.

Christine – 02.06.2020
Naja. so möchte ich mit meinem Kind nicht umgehen. Ich folge lieber dem Prinzip "Beziehung statt Erziehung ", bisher mit Erfolg. Kinder sind Kinder, keine kleinen Erwachsenen.

Schön zu lesen, dass man als Mutter, als Eltern intuitiv vieles richtig gemacht hat. Werde ich den 2-3 Nachbarn mit ewig quengelnden, rücksichtslosen und unzufriedenen Kindern schenken - das wird ihre und unsere Lebensqualität verbessern.

👌🏻

Mit Interesse gelesen. Genauso hab ich es gemacht, jetzt weiß ich wenigstens, warum meine Kinder problemlos zu vernünftigen Erwachsenen geworden sind, und ich trotz der Kinder immer arbeiten konnte! Sofortige Bedürfnisbefriedigung bringt kleine Tyrannen hervor. Die Wartezeit richtet sich selbstverständlich nach dem Alter, aber Kinder müssen lernen, dass sie nicht immer im Mittelpunkt stehen, was bei den früheren Großfamilien ja eigentlich selbstverständlich war...

Tolles Buch, brachte neue Erkenntnisse, unbedingt lesen

Daniel M. – 01.02.2023
Anfänglich war ich ziemlich skeptisch bei dieser Thematik, allerdings hat sich dies im Laufe des Buches deutlich gelegt. Lebendig geschrieben, an vielen Stellen entdeckt man sich auch als Mann wieder, wenn entsprechende Situationen beschrieben werden. Tolles Buch wunderbar zu lesen und viel Interessantes und weitere Lektüre!

Ann Christin K. – 13.01.2026
Langatmig, wiederholend und sehr stereotyp. Aber such amüsant geschrieben und eine emotionale persönliche Geschichte.

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