Der Tod kommt nach Pemberley

Kriminalroman

P. D. James

Adel verpflichtet Historische Kriminalromane Ab 19. Jahrhundert

48 Bewertungen
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Buchbeschreibung zu „Der Tod kommt nach Pemberley“

Im Jahr 1803, sechs Jahre nach der Hochzeit von Mr. Darcy und seiner Elizabeth, geht das Leben auf dem Herrensitz Pemberley seinen idyllischen Gang. Doch am Abend vor dem großen Herbstball wird die Vorfreude empfindlich gestört: Aus dem waldigen Teil des Pemberley-Parks bricht in rasender Fahrt eine Kutsche, darin eine völlig aufgelöste Lydia Wickham – Elizabeths missratene kleine Schwester –, die behauptet, ihr Mann sei ermordet worden! Nachdem die Damen in Sicherheit gebracht wurden, machen sich Mr. Darcy und sein Cousin in den Wald auf, um den Toten zu suchen. Was sie finden, ist ein lebender, blutverschmierter, verwirrter Wickham – und neben ihm eine Leiche.


Verlag:

Droemer eBook

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 254


8 Kommentare zu „Der Tod kommt nach Pemberley“

claudia – 23.08.2018

super gut geschrieben

Hypatia1033 – 19.02.2017

Als große Freundin von Jane Austen und ihren wundervollen Charakteren war ich sehr gespannt auf dieses Buch.

Das es ein Krimi ist, fand ich nicht ungewöhnlich, da Mrs James eben von Haus aus Kriminalautorin ist.

Das Ergebnis hat mich sehr glücklich gemacht. Ein "Wiederlesen" mit Mrs und Mr Darcy und anderen mir lieb gewordenen Figuren unter den besonderen Umständen einer Mordermittlung war ein angenehmes Erlebnis. Das der zwielichtige Mr Wickham eine für ihn unangenehme Erfahrung durchmachen musste, hatte eine Art Katharsiseffekt.

Gut ausgedacht, die richtige Tonart in schöner Austen'scher Tradition, authentische Charakterbeschreibungen - ein rundum gelungenes Buch. Ich hätte gerne mehr davon. Und würde Jane Austen es lesen können, würde sie es gewiß nicht ablehnen, wenn sie denn auch dem Kriminalroman an sich eher abgeneigt war.

Gritt Müller – 16.05.2016

Lest es nicht. Ihr ärgert euch nur. Man kann doch nicht alle Figuren aus Jane Austens Büchern zusammen werfen und daraus einen schlechten Krimi schmieden. Oder doch man kann und heraus kommt: Mist. Mist, Mist und Blödsinn, der nicht funktioniert.

Aengus – 02.07.2015

Habe mich köstlich über die negativen Rezensionen amüsiert und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie jeglicher Grundlage entbehren. Was haben diese "Leser" erwartet? Hier wurde die Geschichte eines weltberühmten Romans, der aus der Feder von Jane Austen stammt, von einer Autorin in geradezu verneigenswerter Weise fortgeführt. "Stolz und Vorurteil" hätte genauso seinen weiteren Verlauf nehmen können. Jedenfalls wenn Miss Austen nicht eine derartige Abneigung gegen jegliche Gewalttätigkeit und die niederen Beweggründe der Menschen gehabt hätte. P. D. James hat für meinen Geschmack in hervorragender Form verstanden die bereits bekannten Personen beinahe lückenlos in diesen Roman einzufügen und ihre Geschichten fortzuführen. Der Inhalt selbst ist nachvollziehbar und dem Stil der Austen Romane nachempfunden. Jedenfalls dem Schreibstil, natürlich nicht dem krimilastigen Inhalt nach. Ich würde dieses Buch jedem Fan von "Stolz und Vorurteil" empfehlen, jedenfalls wenn er nicht mit der Erwartung herangeht, einen weiteren romantischen Roman vorgesetzt zu bekommen.

Anonymous – 29.12.2014

Viel zu viele Namen schon auf den ersten paar Seiten...

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