Amalthea

Roman

Neal Stephenson

Utopie & Dystopie

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Beschreibung zu „Amalthea“

Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen …

05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schicken die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea – ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt –, soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und der Fortbestand der menschlichen Zivilisation steht auf Messers Schneide …

Über Neal Stephenson

Neal Stephenson wurde 1959 in Fort Meade, Maryland, geboren. Seit seinem frühen Roman "Snow Crash" gilt der mehrfach ausgezeichnete Autor als eines der größten Genies der amerikanischen Gegenwartsliteratur. "Cryptonomicon", seine Barock-Trilogie mit den Bänden "Quicksilver", "Confusion" und "Principia", sowie der Roman "Anathem" und sein jüngstes Werk, der Thriller "Error", stießen weltweit auf euphorische Begeisterung und stürmten die Bestsellerlisten.


Verlag:

Manhattan

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 844

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


4 Kommentare zu „Amalthea“

Gatzey – 13.03.2017
Gute Story,wenn auch manchmal etwas Techniklastig.

Kaki – 26.09.2016
Eigentlich ein echt gutes Buch. Die Technischen Erklärungen sind manchmal schon schwierig zu verstehen.

Sehr viele unterschiedliche Themen ... – 22.10.2017
Leider hat die Erzählung immer wieder extreme Längen. Das lenkt davon ab, dass die Geschichte im Kern aber ganz wertig ist und viele Ausblicke bietet.

al – 20.01.2018
Stephenson kann im Prinzip gut mit Technik und Nerds. Daher ist zum Beispiel Cryotonomicon so gut (finde ich). Auch in Amalthea gibt es viel Technik, hunderte Seiten lange dürre Beschreibungen von Raumstationen zum Beispiel. Das wäre noch ok, wenn nicht gleichzeitig die Erde dem Untergang geweiht wäre. Dort aber gehen angeblich ein Jahr vor dem Tag X die Kinder in die Schule, während die Erwachsenen darüber diskutieren, wer gerade im Weltraum mit wem. Und wenn dann der Untergang da ist, schickt man sich SMS-Nachrichten. What? Da hat sich offenkundig ein Autor ein Thema gesucht, mit dem er nicht umgehen kann.

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