Mörderischer Jahrgang

Ein Wein-Krimi aus Südtirol

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Michael Böckler

Krimis Andere Länder Regionalkrimi

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Beschreibung zu „Mörderischer Jahrgang“

Südtirol ist immer eine Reise wert, am besten mit diesem Krimi im Gepäck.
Selbst der bekennende Misanthrop Baron Emilio von Ritzfeld-Hechenstein muss zugeben: In Südtirol lässt es sich aushalten! Der Wein ist köstlich, und die lokalen Spezialitäten schmecken vorzüglich. Da ist es nur folgerichtig, dass Emilio in Südtirol dauerhaft Wurzeln geschlagen hat. Seine Tätigkeit als Privatdetektiv will er vorübergehend ruhen lassen. Bis ein Winzer seine Hilfe braucht. Ein anonymer Erpresser behauptet, einige Flaschen des vorzüglichen Lagrein im Weinkeller vergiftet zu haben. Da kann Emilio nicht untätig bleiben: Bei Wein versteht der Baron keinen Spaß! Er ermittelt – und stößt auf Zusammenhänge, die noch weit gefährlicher sind als vergifteter Lagrein.

Über Michael Böckler

Michael Böckler, geboren 1949 in Berlin, studierte Kommunikationswissenschaften in München und war anschließend freiberuflich als Journalist tätig. Heute ist er ein bekannter Autor kulinarisch geprägter Kriminalromane. Seine unzähligen Reisen haben bei ihm ein Faible für mediterrane Speisen und Weine in allen landestypischen Ausprägungen geweckt. Er lebt und schreibt in München – und verkostet mit Passion italienische, französische und spanische Weine.

Der Autor im Internet: www....


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 256

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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1 Kommentar zu „Mörderischer Jahrgang“

Ullrich – 26.06.2020
Das Konzept es Autors, einen Reise-, Wein-  und Restaurantführer für Südtirol in eine spannende Krimihandlung zu verpacken, ist im ersten Buch der Reihe gut aufgegangen. Die Handlung war spannend. Wir werden beim nächsten Südtirol-Besuch so manchen Winzer und manches Restaurant aufsuchen. Im zweiten Buch war die Handlung schwächer und das seitenlange Beschreiben von Weingütern und Winzern nur noch störend. Im dritten Buch war die Geschichte dürftig, die Dialoge auf Groschenbuch Niveau und die erneut ausgedehnten Beschreibungen von Restaurants und Winzern dienten nur dazu, die geforderte Seitenanzahl zu liefern. Alles sehr breit getreten und laaangweilig.

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