Mörderischer Jahrgang

Ein Wein-Krimi aus Südtirol

 

Serie

Michael Böckler

Regionalkrimi Krimis Andere Länder

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Buchbeschreibung zu „Mörderischer Jahrgang“

Südtirol ist immer eine Reise wert, am besten mit diesem Krimi im Gepäck.

Selbst der bekennende Misanthrop Baron Emilio von Ritzfeld-Hechenstein muss zugeben: In Südtirol lässt es sich aushalten! Der Wein ist köstlich, und die lokalen Spezialitäten schmecken vorzüglich. Da ist es nur folgerichtig, dass Emilio in Südtirol dauerhaft Wurzeln geschlagen hat. Seine Tätigkeit als Privatdetektiv will er vorübergehend ruhen lassen. Bis ein Winzer seine Hilfe braucht. Ein anonymer Erpresser behauptet, einige Flaschen des vorzüglichen Lagrein im Weinkeller vergiftet zu haben. Da kann Emilio nicht untätig bleiben: Bei Wein versteht der Baron keinen Spaß! Er ermittelt – und stößt auf Zusammenhänge, die noch weit gefährlicher sind als vergifteter Lagrein.

Über Michael Böckler

Michael Böckler ist Journalist und Mitinhaber einer Gesellschaft für Kommunikationsberatung in München. Sein Konzept, touristische Informationen in einen spannenden Roman zu integrieren, hat er bereits erfolgreich in den Büchern "Sturm über Mallorca", "Wer stirbt schon gerne in Italien?", "Verdi hören und sterben" , "Nach dem Tod lebt es sich besser" und "Vino Criminale" umgesetzt. Letzteres war der Auftakt für eine Reihe mit dem Detektiv wider Willen Hippolyt Hermanus, der Morde im kulinarischen Milieu aufklärt.


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 256


 

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1 Kommentar zu „Mörderischer Jahrgang“

Ullrich – 26.06.2020

Das Konzept es Autors, einen Reise-, Wein-  und Restaurantführer für Südtirol in eine spannende Krimihandlung zu verpacken, ist im ersten Buch der Reihe gut aufgegangen. Die Handlung war spannend. Wir werden beim nächsten Südtirol-Besuch so manchen Winzer und manches Restaurant aufsuchen.

Im zweiten Buch war die Handlung schwächer und das seitenlange Beschreiben von Weingütern und Winzern nur noch störend.

Im dritten Buch war die Geschichte dürftig, die Dialoge auf Groschenbuch Niveau und die erneut ausgedehnten Beschreibungen von Restaurants und Winzern dienten nur dazu, die geforderte Seitenanzahl zu liefern. Alles sehr breit getreten und laaangweilig.

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