Das Erbe der Kriegsenkel

Was das Schweigen der Eltern mit uns macht

Matthias Lohre

Zeitgeschichte

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Buchbeschreibung zu „Das Erbe der Kriegsenkel“

Eine persönliche Geschichte, in der sich Millionen Deutsche wiederfinden

Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.

Über Matthias Lohre

Matthias Lohre, geboren 1976, arbeitet als Journalist und Autor in Berlin und berichtet über Politik aus der Hauptstadt und den Bundesländern. Neun Jahre Redakteur der taz, zuletzt als politischer Reporter. Heute ist er u.a. für Die Zeit und ZEIT ONLINE tätig. Autor des Bestsellers "Das Erbe der Kriegsenkel".


Verlag:

Gütersloher Verlagshaus

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 163


6 Kommentare zu „Das Erbe der Kriegsenkel“

Cliffe – 28.10.2018
VSigge – 10.05.2016

Vieles wird klar und verständlich. Am liebsten würde ich einigen Menschen in meinem Familien- und Bekanntenkreis das Buch geben, um mich leichter mit Ihnen austauschen zu können. Ich werde auf jeden Fall drueber erzählen - bin gespannt, was sich daraus ergibt. Ich habe diese verkorkste Generation vor dem Lesen dieses Buches nie in einem solch grossen Zusammenhang zu den Weltkriegen/Nazis gesehen.

paulchen – 05.05.2016

Bin selbst ein Kriegsenkeln und habe das Buch fasziniert verschlungen, kam mir so Vieles bekannt vor. Empfehle diese Literatur Therapeuten, dann könnte man einige Sitzungen sinnvoller verwenden.

Maike Brzakala – 07.04.2016

Sehr lesenswert. Eindringlich, gut recherchiert, nicht oberflächlich und doch nicht endlos in den Tiefen einer beschädigten Psyche gefangen.

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