Tagebuch eines Killerbots

Roman

Martha Wells

Klassische Science-Fiction

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Beschreibung zu „Tagebuch eines Killerbots“

In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit in der gesamten Galaxis ausgebreitet. Interstellare Megakonzerne haben mithilfe von seelenlosen Kampfrobotern alles unter ihre Kontrolle gebracht. Einer dieser Bots wurde nun ausgemustert und soll ein Team von Wissenschaftlern auf ihren gefährlichen Missionen beschützen. Also ein denkbar schlechter Zeitpunkt für den Bot, um ein eigenes Bewusstsein zu erlangen und über die eigene Rolle im Universum nachzudenken …

Über Martha Wells

Martha Wells wurde im texanischen Forth Worth geboren und studierte Anthropologie an der Texas A&M University. Mit ihren Romanen um Ile-Rien, der Stadt der Geisterbeschwörung, hat sie sich in kürzester Zeit eine riesige Fan-Gemeinde erschrieben. Wells lebt mit ihrer Familie in College Station, Texas.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 385

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


9 Kommentare zu „Tagebuch eines Killerbots“

elbloom – 26.11.2019
Ein überraschend gutes Buch! Ich vermeide normalerweise sci-fi von Autorinnen, aber das war richtig gut und spannend zu lesen. Interessantes Konstrukt, wenige Längen, sympathische Figuren - und eben: spannend, ohne in reiner Action zu versinken.

Vaijon – 10.11.2019
Kein Meisterwerk, aber gute und spannende Unterhaltung. War sehr gespannt wie die Geschichte um Killerbot ausgeht und hätte auch gegen eine Fortsetzung nichts einzuwenden ��

Sehr gut. Ich möchte noch viele Bücher von Maria Wells lesen.

Im Original viel besser.

Zombie-Soft – 31.01.2021
Die drei Teile sind viel zu kurz gewesen....

AlWinRgbg – 20.12.2019
Mal was Anderes mit völlig anderem Sichtwinkel. Sehr gern mehr davon.

Herrick Herzer – 03.11.2019
Steffen – 10.11.2019
Bitte mehr davon 😀

Nach knapp 200 Seiten weiß man immer noch nicht, ob es einen roten Faden gibt. Der Bot hat ein Bewusstsein, aber im Laufe der Handlung haben das so ziemlich alle Bots, denen er zufällig begegnet. Es gibt kaum Spannungsbögen, weil alles irgendwie passiert. Selbst wenn es mal spannend ist, löst es sich wieder ganz schnell auf. Das einzige, was einen weiterlesen lässt, ist die zynisch sympathische Art des Bots, aber das reicht nicht.

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