Dalmore Jazz

Ein Edinburgh-Krimi mit Rowan Lockhart

Serie 

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Mara Laue

Klassischer Krimi Krimis UK & Irland

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Beschreibung zu „Dalmore Jazz“

Eine gestohlene Whiskyflasche, eine Leiche und ein dunkles Geheimnis. Der Edinburgher Jazzband »Dalmore Jazz" wurde ihr Glücksbringer gestohlen, eine alte Flasche Dalmore-Whisky. Der Verdacht fällt auf Kyle Saunders, ein besessener Fan aus Amerika. Da die Polizei ihm nichts beweisen kann, engagiert die Band die Privatermittlerin Rowan Lockhart, um die Flasche zu finden. Kurz darauf wird Kyle Saunders ermordet. Rowan, die längst festgestellt hat, dass die ganze Band etwas verbirgt, gräbt tiefer in deren Vergangenheit und kommt damit jemandem in die Quere, der unter allen Umständen verhindern muss, dass sein Geheimnis entdeckt wird.

Verlag:

Dryas Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 221

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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3 Kommentare zu „Dalmore Jazz“

Daniela – 13.01.2020
Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Serie.

SKII – 15.11.2015
Nette Story. Sprachlich etwas anstrengend simple wegen der vielen erklärenden Wiederholungen

GolfZulu – 20.08.2020
Für mich ein Stück weit ein einfacher/leicht zu lesender, aber auch herrlich kurzweiliger Krimi. Die Spannungsbögen werden stimmig zum Plot aufgebaut und schlüssig in die Gesamtstruktur eingearbeitet. Wenn man im weltweiten Netz ein wenig recherchiert, ist das vorliegende Buch bereits das 2. einer aktuell 3 Bücher umfassenden Reihe um die Privatermittlerin Rowan Lockhart. Da es aber bis auf zwei Querverweise keine Retrospektiven auf den ersten Fall ("Singleton Soul") gibt und "Dalmore Jazz" in sich abgeschlossen ist, ist diese Info eher eine Randnotiz. "Man sollte dem Leben stets einen Whisky voraus sein" - eine Weisheit, die für dieses Buch durchaus hätte Pate stehen können; imaginär vernimmt man wahlweise mit schottischer Distille harmonisierenden Pfeifentabak oder feinen Zigarrenrauch - auch ohne das Cover des Buches. Denn nicht nur die Buchtitel zollen dem Whisky Tribut; die Protagonistin ist dem gemütlichen und nicht übertriebenem Genuß in keinster Weise abgetan. Insgesamt möchte ich die Grundstimmung als urig bezeichnen; die Protagonistin -sowohl in Schottland, als auch in Japan verwurzelt- wird nahbar gezeichnet; ebenso ihre Weggefährten aus dem privat-beruflichen Umfeld; jeder mit seinen Eigenarten ohne das diese antiquiert oder ausgelutscht wirken. Dabei kommt auch das zwischenmenschliche -beinahe unausweichlich- nicht zu kurz. Als Großmeisterin in der Kampfkunst des Togakure-ryu verfügt Rowan Lockhart über die Fähigkeit Stimmungen zu erspüren und korrekt interpretieren zu können. So vermag sie Verdächtige daher auch eher etwas unkonventionell überführen zu können. Ca. zu Beginn des letzten Drittels kann der/die geneigte und aufmerksame Leser*in erahnen, wohin der Hase bzw. der Fall läuft, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Insgesamt ist es eine gemütliche Story, die im Grundsatz vielleicht eher an Miss Marple erinnert und dabei auch ohne actiongeladenes Tamtam auskommt. Ganz klassisch wird die Story mit einem vollumfänglichen Geständnis des Täters abgerundet - das hat man eher selten in der zeitgenössischen Krimiliteratur. Im Zuge dessen wird der Fall mit einer nicht ganz überraschenden, aber passenden Abschlusswendung abgerundet. Für die gegenwärtige Corona-Urlaubszeit (Camping am Waginger See) jedenfalls genau das Richtige. Nettes Gimmick sind die ausführlichen Nachbemerkungen über den namensgebenden Whisky (The Dalmore) und Togakure-ryu, sowie ein Glossar zu den wichtigsten japanischen und schottischen Begriffen/Worten.

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