Nicht zu knacken

Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers

Klaus Schmeh

Medizin & Wissenschaft

20 Bewertungen
4.1

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Beschreibung zu „Nicht zu knacken“

In "Nicht zu knacken" geht es um die zehn faszinierendsten Rätsel der Verschlüsslungstechnik. Die Reise beginnt mit dem berühmten Voynich-Manuskript, einem verschlüsselten Buch aus dem Mittelalter, das nie gelöst wurde. Es folgen eine mysteriöse Leiche mit einer ebenfalls mysteriösen verschlüsselten Botschaft in der Tasche, ungelöste Enigma-Codes aus dem Zweiten Weltkrieg, ein verblüffend einfacher und doch nahezu unknackbarer Spionage-Code aus dem Kalten Krieg, verschlüsselte Schatzpläne und einiges mehr. "Nicht zu knacken" ist ein Buch über die Jahrhundert-Probleme der Verschlüsselungstechnik, eine umfassende Geschichte der Geheimcodes und der legitime Nachfolger der "Geheimen Botschaften" von Simon Singh.

"Klaus Schmehs Bücher zählen zu den wichtigsten Werken über die Geschichte der Kryptologie." David Kahn, Autor von The Codebreakers

Über Klaus Schmeh

Klaus Schmeh ist seit 1997 als Unternehmensberater mit Schwerpunkt Kryptografie aktiv. Seit 2004 arbeitet er für die Gelsenkirchener Firma cryptovision. Nebenbei ist Klaus Schmeh ein erfolgreicher Journalist, der 15 Bücher und 150 Zeitschriftenartikel verfasst hat. Etwa die Hälfte seiner Werke beschäftigt sich mit kryptografischen Themen. Klaus Schmeh hat damit mehr zum Thema Kryptografie veröffentlicht als jede andere Person in Deutschland. Seine Stärke ist die anschauliche Vermittlung komplexer Zusammenhänge, die auch in seinen anderen Veröffentlichungen (meist zu populärwissenschaftlichen Themen) zum Tragen kommt.


Verlag:

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 192

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Nicht zu knacken“

KB – 10.09.2014
Gut geschrieben - und was noch viel besser ist: das Buch hat ein sehr überzeugendes Konzept, was darin besteht, sich den zehn besprochenen Rätsel nicht nur unter kryptologischen Aspekten anzunähern, etwa beim Voynich-Manuskript, wo auch diskutiert wird, ob es sich vielleicht um die Arbeit eines psychisch Kranken handeln könnte, oder auch bei der Beale-Chiffre, wo der Stil der entschlüsselten Nachricht mit dem von in mit der Geschichte vorkommenden Personen verglichen wird.

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