Die große Gier

Korruption, Kartelle, Lustreisen: Warum unsere Wirtschaft eine neue Moral braucht

Hans Leyendecker

Wirtschaft

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Buchbeschreibung zu „Die große Gier“

In deutschen Firmen wird geschmiert und getrickst, was das Zeug hält. Da werden Summen in die eigene Tasche umgelenkt, Verträge erschlichen, Geschäftspartner bestochen, Betriebsräte umgarnt, Steuern hinterzogen. Unlauteres Geschäftsgebaren, ob zum Nutzen habsüchtiger Manager oder zum vermeintlich Besten des Unternehmens, ist an der Tagesordnung.
Mit exklusivem Hintergrundmaterial zu den Skandalen bei Siemens, VW, Infineon, Ikea und anderen deckt Hans Leyendecker das Netzwerk krimineller Machenschaften auf. Er legt offen, wie Unternehmen versuchen, die Aufklärung der Affären zu verhindern, aber auch, wie die Betrügereien durch das System noch gefördert wurden und werden.
Profit und Ethik, heißt es oft, schlössen einander aus. Ohne Ethik kein Profit, hält Leyendecker dem entgegen, denn der langfristige Schaden für die deutsche Wirtschaft ist enorm. In einem einzigartigen Überblick fasst Leyendecker zusammen, was die Justiz tun kann, und zeigt auch vor dem Hintergrund der Liechtenstein-Steueraffäre und der Bankenkrise, wie Ethikregeln aussehen müssen, die ihren Zweck erfüllen.

Über Hans Leyendecker

Geboren 1949, hat fast zwei Jahrzehnte für den "Spiegel" geschrieben und ist heute Leitender Politischer Redakteur der "Süddeutschen Zeitung". Der "Chefenthüller" der Republik - er deckte u.a. die Affären Flick, Lambsdorff, Späth, Steffi Graf, Schreiber und Kohl auf - beschäftigt sich seit langem mit Korruptionsfällen in Deutschland.


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 252


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