Die Asche meines Vaters

Eine Reise zu Pferd durch Tibet

Reiseberichte und Expeditionen Lifestyle & Modernes Leben

7 Bewertungen
4.57143

+ Buch merken

Lies dieses und 300.000 weitere Bücher mit der eBook-Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Buchbeschreibung zu „Die Asche meines Vaters“

Kurz vor dessen Tod versöhnt sich Uli Franz mit seinem Vater – und doch kommt er nicht rechtzeitig, um ihm Lebewohl zu sagen. Das Testament enthält des Vaters letzten Wunsch: Der Sohn soll seine Asche nach Tibet bringen. Es ist der Beginn einer ebenso abenteuerlichen wie zauberhaften Reise.
Gemeinsam mit seinem tibetischen Führer Yama und den eigensinnigen Pferden Milchkaffee und Silbergrau überwindet er reißende Flüsse und über fünftausend Meter hohe Pässe, wo die Pferde beinahe im Schneesturm umkommen, begegnet faszinierenden Menschen – und erreicht die sagenumwobene Stadt Lhasa. Immer auf der Hut vor den chinesischen Behörden, trifft Uli Franz schließlich im Kloster Tsurphu ein. Von dort aus klettert er weiter empor bis zur heiligen, in den Fels geschlagenen Stätte des Buddhismus, wo er die Asche seines Vaters beisetzt. Kurze Zeit später empfängt er in einem Bergdorf eine Art zweites Lebewohl – und zugleich das größte Geschenk der Reise.
Es sind die ganz offenen und berührenden Begegnungen mit den Menschen, aber auch die grandiosen Naturerlebnisse, die Uli Franz’ Erzählung so einzigartig machen. Ein fabelhaft geschriebener Bericht eines Abenteurers, der von China nach Tibet reist – über tausend Kilometer auf dem Dach der Welt!

Über Uli Franz

Uli Franz lebt als Schriftsteller in München und auf der dalmatinischen Insel Brač. Das Dach der Welt betrat er erstmals vor fünfzehn Jahren von Nepal, aber auch von China aus, wo er in Peking als Korrespondent und Lektor arbeitete. Seither kehrt er immer wieder nach Tibet und in den Himalaya zurück. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher „Chinas Heilige Berge“ und „Tibet. Wissen was stimmt“.


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 228


1 Kommentar zu „Die Asche meines Vaters“

– 24.03.2017

Spannend, interessant und mitfühlend geschrieben - ich habe mich beim lesen darin versenkt und gefühlt als ob ich dabei bin. Die körperliche Qual inclusive - das Gefühl von Erschöpfung kenne ich vom berggehen früher.

Ähnliche Bücher wie „Die Asche meines Vaters“

Lies was, wieviel und wo immer Du möchtest!

Teste 30 Tage kostenlos
Netzsieger testet Skoobe