Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt fĂŒr Leib und Seele.Die Serie zeich
Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt fĂŒr Leib und Seele.Die Serie zeichnet sich gegenĂŒber dem VorgĂ€nger durch ein völlig neues Konzept aus. Es wird noch gröĂerer Wert auf Romantik, Spannung und sich weiterdichtende, zum Leben erwachende Romanfiguren, Charaktere und Typen gelegt.Eines darf verraten werden: Betörend schöne Frauen machen dem attraktiven Landdoktor schon bald den Hof. Und eine wirkliche Romanze beginnt...»Zur Jugendherberge geht es dort entlang.« Kerstin Richter deutete auf das Hinweisschild am Ortseingang von Bergmoosbach. Sie saĂ ganz vorn im Bus und achtete auf den Weg.»Schon gesehen.« Heinz Bodekind, der den Bus steuerte, nickte und ging langsam vom Gas.»So, meine Lieben, wir sind gleich da!«, rief Kerstin und drehte sich zu den MĂ€dchen des Schwabinger FuĂballclubs um.Die jungen FuĂballerinnen, alle zwischen dreizehn und fĂŒnfzehn Jahre alt, die es sich auf den Sitzen bequem gemacht hatten, sahen ihre Trainerin nicht gerade begeistert an. Einige hatten noch Kopfhörer auf, die in ihren Smartphones steckten und die sie nur widerwillig abnahmen.»Hier in dieser Einöde sollen wir drei Tage bleiben?«, wunderte sich ein MĂ€dchen mit langen blonden Zöpfen. Gelangweilt schaute es aus dem Fenster und betrachtete das Dorf, das sich in einem hĂŒgeligen Tal am FuĂe der AllgĂ€uer Alpen vor ihnen ausbreitete.»Ich habe euch doch gesagt, dass wir aufs Land fahren.«»Schon, aber nicht ans Ende der Welt«, murrten einige MĂ€dchen und setzten ihre Kopfhörer wieder auf.»Das wird schon«, raunte Heinz Bodekind Kerstin zu und lenkte den Bus in die SeitenstraĂe, die sich in sanften Serpentinen einen HĂŒgel hinaufschlĂ€ngelte.»Ich hoffe es«, seufzte Kerstin und lehnte sich wieder in ihren Sitz. Sie bewunderte die Ruhe, die Herr Bodekind stets bewahrte. Er hatte den Bus der MĂ€dchenfuĂballmannschaft schon gefahren, als sie selbst vor beinahe zwanzig Jahren dort spielte. Inzwischen war er Anfang sechzig und hatte die Leitung seines Busunternehmens an seinen Sohn abgegeben. Die MĂ€dchen aber fuhr er immer noch selbst, und Kerstin hatte ihn vor