Bretonische Sehnsucht

Kommissar Dupins dreizehnter Fall


  Serie (Teil 13)

Jean-Luc Bannalec

Klassische Krimis Krimis Frankreich Die Top 100 eBooks Romane 2025

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Beschreibung zu „Bretonische Sehnsucht“

Über Jean-Luc Bannalec

Jean-Luc Bannalec es el seudónimo con que este autor, que reparte su tiempo entre el sur del Finisterre y Alemania, ha querido firmar su serie del comisario Dupin, una versión moderna de las novelas clásicas de detectives.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 319

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

navigierbares Inhaltsverzeichnis

logische Lesereihenfolge eingehalten

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

22 Kommentare zu „Bretonische Sehnsucht“

Wer wieder eine bretonische Räuber und Gendarm-Story sucht, wird bei diesem Buch enttäuscht. Es ist vielmehr eine Verführung, die Ile d’Quessant kennen zu lernen, die sturmumtosteste und mystischste der Inseln dieses Landes am Ende der Welt. Für mich als Hamburger, der das Glück geniest, in der Nordbritagne an der Cotes d’Armor leben zu dürfen, ist dieses überaus lesenswerte und informative Buch ein Grund, endlich die Ile d’Quessant zu erkunden.

Für mich das beste Buch der Reihe. Ich habe es tatsächlich an einem Stück gelesen - an einem verregneten Sonntag im November. Das Buch ist voll mit äußerst interessanten geschichtlichen Hintergründen bis zurück in die Steinzeit. Ich war gerade erst in der Bretagne und habe mich schon während der Reise mit der Geschichte der Region beschäftigt. Aber kein Reiseführer konnte das so spannend darstellen wie dieses Buch.

Hinreißend fantastisch!

Als ich gesehen habe, daß es einen neuen Dupin gibt, habe ich mich tierisch gefreut. Ich bin eine begeisterte Leserin seiner Fälle - von Anfang an. Leider hat die Freude dieses Mal nicht dauerhaft angehalten. Der neue Band spielt auf der Ile des Ouessant - ein wahrhaft geschichtsträchtiger und hochgradig mystischer Ort. Die Ausflüge in die Mystik Ouessants ist umfassend und leider lesen sich Passagen wie ein geschichtlicher Abriss eines Reiseführers. Da helfen auch die Wiederholungen des Namens Riwals nicht, die Dupin in Regelmäßigkeit äussert. Keine Ahnung ob der Autor der Titel, der ihm von den Bretonen verliehen wurde, irgendwas wie Botschafter der Bretagne, jetzt unbedingt entsprechen wollte - auf jeden Fall war es zu viel des Backgrounds, zuviel der Geschichten. Und wenn ich einen Krimi versprochen bekomme, dann möchte ich gerne auch einen lesen - Sidekicks in die Mystik und die Geschichte sind ok, hier das ist jedoch ein spiritueller Reiseführer mit Sidekicks in Richtung Krimi. Schade.

geht so. Überfrachtet mit weit hergeholtem Lokalkolorit, langatmig....

der erste Dupin Roman, den ich nicht weiterlesen werde. Was für ein mystischer Blödsinn…

Super geschrieben, aber eigentlich kein Krimi.

mariellchen – 07.02.2025
Das wird doch jetzt langsam alles ziemlich langweilig.

dies war nix… Schade 😕

Etwas außergewöhnlich geschrieben, ich fand es trotzdem recht interessant. Die Mordfälle waren eher Nebensache und wurden dann doch überraschend schnell geklärt.

Felicitas Schick – 06.02.2025
Jetzt hat es der Autor mit seinen bretonischen Belehrungen auf die Spitze getrieben. Es ist das erste Buch der Serie, welches ich nach zwei Drittel genervt beiseite lege. Dabei mag ich die Bretagne wirklich, sowohl Natur, Menschen und die besondere Kultur und Geschichte. Ehrlich schade!

Auch als Fan: das war unterirdisch. Nicht nur seitenweise, sondern kapitelweise obskure Geschichtserzählungen und Beweihräucherungen der Inselgeschichte. Der Autor hat doch schon alle Orden der Umgebung, wozu diese Anbiederung, die in einem solchen Exzess niemanden mehr interessiert. Und wo ab und zu eine Handlung auftaucht, verliert sich diese oder endet in einer später nicht einmal aufgeklärten falschen Verhaftung. Zeitverschwendung

Sven Röhr – 11.06.2025
Für die Reihe etwas Zuviel Bretonisches Gewusel, aber spannend.

Ansich liebe ich die Dupin Krimis. Ab und an dachte ich, der Autor muss aufpassen, das er sich nicht in der immer mehr mit eingebauten Bretagne Mystik verliert. Genau das ist hier passiert. Das Buch hat leider wenig von einem Krimi, es verliert sich in Mystischen Nebel, die Story ist extrem langatmig und konstruiert ... Schade. Hoffe das nächste wird wieder besser.

Ständige Wiederholungen von Musik- und Inselokkultismus. Nach 200 Seiten genervt aufgehört.

Enttäuschend! Langweilig , habe mich richtig durchkämpfen müssen. Der bei weitem schlechteste Band dieser Krimiserie.

Wenn ich mich intensiver mit keltischen Sagen beschäftigen wollte, hätte ich ein entsprechendes Fachbuch gelesen. Für einen Krimi ist das eindeutig too much! irgendwann ist auch das interessanteste Setting ausgelutscht. Habe das Buch abgebrochen.

zu viel mystisches

Ich mag die Reihe ja... aber die ellenlangen Erklärungen und Belehrungen waren nur noch nervig. Zu jedem Thema erstmal ein seitenlanger Infomonolog. Hoffentlich wird das wieder besser. Was bei den frühen Büchern Riwals charmante Einsprengsel waren ist jetzt ein oberlehrerhaftes Dauergelaber.

Schneemann – 20.05.2025
Wie ein Kurzurlaub in der Bretagne. Viel Wissenswertes über Kultur und Geschichte.

sehr mystisch das ganze und ein Dupin der nicht auf der Höhe seiner sonstigen Fähigkeiten von früher zu sein scheint. Zu Ende gelesen, diente mir oft als willkommene Einschlafhilfe 🌊😴

Für meinen Geschmack viel zu mystisch. Nervig. Die vorherigen Bücher waren wirklich gut. Aber hier habe ich fast aufgegeben.

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