Heißes Geld

Der 22. Kappe-Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1952)

Jan Eik

Klassischer Krimi Krimis Deutschland Historische Kriminalromane

11 Bewertungen
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Buchbeschreibung zu „Heißes Geld“

Als Oberkommissar Hermann Kappe im Frühsommer 1952 den Mord an dem Kaufmann Wolf-Dieter Grassnick aufzuklären versucht, dämmert ihm, dass der vor seinem Tod gefolterte Mann mit dunklen Ost-West-Geschäften zu tun hatte. Gibt es gar einen Zusammenhang mit dem spektakulären Einbruch in die Eisenbahnverkehrskasse Unter den Linden? Wie schwierig die Ermittlungen für die Kriminalpolizei in der geteilten Stadt Berlin sind, zeigt sich, als Kappe die Lebensgefährtin des Opfers Hildegund Hribal sucht. Sie ist eine wichtige Zeugin in dem Mordfall und arbeitet im Haus des Rundfunks. Doch sie kann das von den Sowjets kontrollierte Funkhaus vorerst nicht verlassen. Es liegt im britischen Sektor – und wird gerade jetzt zum Spielball im Kalten Krieg …
Es geschah in Berlin, bekannt als 'Kappe-Reihe', spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wieder. Der renommierte Krimi-Autor Jan Eik verwebt in seinem neuen Band gekonnt den historischen Pannewitz-Raub aus dem Jahr 1951 und den politischen Konflikt um das Funkhaus in der Masurenallee mit einer spannungsreichen Mordgeschichte.

Verlag:

Jaron Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 157


1 Kommentar zu „Heißes Geld“

Bankerin – 12.10.2014

Im Vergleich zu den anderen Kappe-Romanen langweilige Story, verworren erzählt. Habe bis zuletzt die ganzen Namen nicht auseinander halten können.

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