Äon

Roman

Andreas Brandhorst

Politthriller Thriller Andere Länder Mystery & Vampire

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Beschreibung zu „Äon“

Die Welt am Abgrund

„In einem kleinen Dorf in Kalabrien gibt es offenbar einen Jungen, der Wunderheilungen vollbringt. Schreiben Sie etwas darüber!“ Mit diesen Worten wird der Journalist Sebastian Vogler von seinem Chefredakteur in den Süden Italiens geschickt.
Fest entschlossen, nicht irgendeinem Aberglauben zu verfallen, beginnt Vogler mit seinen Recherchen. Doch bald muss er erkennen, dass der junge Raffaele tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Und damit nicht genug: Es scheint eine merkwürdige Verbindung zu anderen Phänomenen dieser Art zu geben.
Vogler reist quer durch Europa, um das Rätsel zu lösen. Und er findet heraus, dass sich hinter Raffaele eine Verschwörung verbirgt, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern sich anschickt, die Zukunft der Menschheit für immer zu verändern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Eine atemberaubende Mischung aus Mystery und Verschwörungsthriller


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 409

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


6 Kommentare zu „Äon“

Djbernor – 11.04.2019
Ein ziemlicher Quatsch. Die Nephilim sind in der Sintflut umgekommen, denn darum wurde sie geschickt. Aus dem Zusammenhang gerissen und ziemlich verworren wieder zusammengesetzt.

Pekahe – 19.08.2015
Wer rechnet schon nach so tollen Romanen wie Das Kosmotop, Der letzte Regent, Kinder der Ewigkeit und Das Artefakt mit so etwas wie diesem .... ähm ich finde nicht die richtigen Worte um meiner Enttäuschung über Äon Ausdruck zu verleihen. Leider gehört auch der Roman Der Seelenfänger in die Kategorie "total enttäuscht von...".

PeBe – 26.06.2015
Die Geschichte ist ganz gut. Allerdings teilweise viel zu langatmig. das Ganze um git 1/3 gekürzt -dann wären es 5 Sterne.

Patrick Zander – 21.06.2015
Langatmig. Ich quäle mich im Krankenhaus durch die erste Hälfte des Buchs und hoffe, dass wenigstens in der zweiten Hälfte "die Post" abgeht. Weit gefehlt. Vorhersehbar stirbt, was sterben kann, ohne die Geschichte zu beenden. Währenddessen quält mich der Autor über Seiten mit Faseleien über Sinneswahrnehmungen. Die Hauptfiguren der Geschichte sind offenbar hypersensible Wesen. Seit 200 Seiten stinkt es geradezu nach Endkampf zwischen Gut und Böse und jeder weiß, das Kind, das den Helden anfangs vom Krebs geheilt und zugleich mit dem "Bösen Odem" infiziert hat, wird zum Ende hin zum Retter der Welt. Denn: Ein katholischer Geistlicher kann in seiner Einschätzung nicht irren, schon gar nicht, wenn er den Märtyrertod gestorben ist. ca. 75 Seiten vor dem Ende frage ich mich nun: soll ich das Buch noch zu Ende lesen oder den Schmerztropf abstellen lassen?

Martina – 22.07.2014
Sehr spannende, in ihrer Fiktion trotzdem logische Geschichte. Absolut lesenswert

silbervogel – 16.02.2013
Ein klassischer religiöser Thriller, den weg zu legen einem nicht leicht fällt.

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