Sei kein Spießer, sei katholisch!

Wilhelm Imkamp

Religiöse Ratgeber

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Buchbeschreibung zu „Sei kein Spießer, sei katholisch!“

Das Problem der Entweltlichung wird uns über das „Jahr des Glaubens“ hinaus weiter beschäftigen. Das vorliegende Buch bietet Gelegenheit für eine Ortsbestimmung der katholischen Kirche in Deutschland. Wofür steht sie? Was ist ihr noch heilig? Wie erreicht sie die Menschen? Wilhelm Imkamp, Prälat und Wallfahrtsdirektor, stellt sich diesen Fragen und verzichtet dabei nicht auf Seitenhiebe gegen den vermeintlich aufgeklärten Zeitgeist und seine heimlichen Dogmen.

Er versteht es bestens, seine oft unbequemen und unkonventionellen Positionen pointiert zu Gehör zu bringen. Zum katholischen „Jahr des Glaubens“ erscheint sein theologischer Zwischenruf. Ein intellektuelles und sprachliches Vergnügen – Klartext, garantiert clerical incorrect.

Über Wilhelm Imkamp

Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, geboren 1951 am Niederrhein, ist Theologe und Dogmenhistoriker und seit 1988 Wallfahrtsdirektor des schwäbisch-bayerischen Wallfahrtsortes Maria Vesperbild. Imkamp ist ordentliches Mitglied der Päpstlichen Römischen Theologenakademie und Konsultor der Heiligsprechungs- und Gottesdienstkongregation in Rom. Ferner ist er Mitglied der wissenschaftlichen Kommission des Archivs der Glaubenskongregation und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaft und Künste. 2006 ernannte ihn der Papst Benedikt XVI. zum päpstlichen Ehrenprälaten und 2012 zum apostolischen Protonotar.

Er ist bundesweit bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte, u.a. bei Maischberger.


Verlag:

Kösel-Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 97


2 Kommentare zu „Sei kein Spießer, sei katholisch!“

sebastian986 – 03.07.2013

Das Buch zeigt deutlich auf wo die Probleme der Kirche liegen. Nicht in einer Rückwärtsgewandheit, sondern in der Anbiederung an den Zeitgeist. Pointiert gibt Prälat Imkamp Lösungsansätze für die aktuelle Kirchenkrise.

Wir sehen gerade besonders im Positionspapier der EKD welche Blüten die Anpassung an den Zeitgeist treibt.

Das Buch ist ein Appell an alle Krawatte-tragenden Kirchenfunktionäre, statt endlos zu debattieren, sich endlich zu bekehren.

Frau B. – 03.07.2013

„Auf das Blitzeis des Zeitgeistes gehört das Streusalz des Glaubens. Bei modischen Schneeverwehungen muss schweres Gerät heran.” (S.18)

Ernsthaft?!

Der Titel lässt auf eine interessante, tief gehende Auseinandersetzung hoffen. Dem ist nicht so. Hier zwei Beispiele:

Der Autor greift die von Papst Benedikt geforderte Neuevangelisierung auf und unterbreitet hierzu den Vorschlag, wieder jeden Tag zu bestimmten Zeiten zu beten, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen und einmal im Monat zu beichten.

Er kritisiert im gleichen Kapitel, dass die Kinder in der Schule heute mehr über andere Religionen wissen, z.T. mehr als über das Christentum selbst.

Da sage ich nur: Willkommen in der Moderne! Nur, wenn wir andere Religionen verstehen, sind sie uns nicht mehr fremd und so muss uns das Fremde keine Angst mehr machen. Was soll daran schlecht sein? Dass die Menschen sich ihres eigenen Verstandes bedienen?

Dieses Buch ist rückwärts gewandt, die sprachlichen Bilder (siehe oben) schmerzen in der Seele.

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