Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

Eine Kindheit in Berlin (West)


Ulrike Sterblich

Zeitgeschichte

16 Bewertungen
4.5

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Beschreibung zu „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“

Über Ulrike Sterblich

Ulrike Sterblich ist Politologin und Autorin aus Berlin. Ihre Diplomarbeit schrieb sie einst über ökologische Ethik, später wurde sie als Gastgeberin der Lesebühne Berlin Bunny Lectures bekannt. Sie veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt „Drifter“ (Rowohlt), womit sie es auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2023 schaffte. Seit 2018 arbeitet konzeptionell und redaktionell bei Citizen Conservation und Frogs & Friends mit. Sie hat keine Haustiere, aber wenn, dann hätte sie gern einen Schnilch.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 245

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

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Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt“

marionrez – 08.04.2013
Eine nette Geschichte(n) verbunden mit Informationen zu Berlin, wie es einmal war. Das Buch macht einem sehr bewusst, wie stark sich Berlin in den letzten 40 Jahren verändert hat.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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