Sorry, aber ...

Eine Verzichtserklärung an das ständige Entschuldigen


Tara-Louise Wittwer

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Beschreibung zu „Sorry, aber ...“

Über Tara-Louise Wittwer

Tara-Louise Wittwer, geboren 1990, ist studierte Kulturwissenschaftlerin und lebt in Berlin. Hier arbeitet sie als Autorin und Content Creatorin. 2019 gründete sie ihr Unternehmen wastarasagt mit dem gleichnamigen, schnell wachsenden Instagram-Account. Auf ihren Social-Media-Kanälen spricht sie über Feminismus sowie den Einfluss von Popkultur und Medien auf die eigene Identität, internalisierte Misogynie und darüber, wie alte Rollenbilder stetig reproduziert werden. Ihre Bücher „Sorry, aber...“ und „Nemesis´Töchter“ waren SPIEGEL-Bestseller.

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 143

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

logische Lesereihenfolge eingehalten

hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

7 Kommentare zu „Sorry, aber ...“

Christine – 24.10.2024
„Sorry, aber…“ von Tara-Louise Wittwer ist ein beeindruckend ehrliches und kluges Buch, das sich auf erfrischende Weise mit toxischen Verhaltensmustern und Alltagssexismus auseinandersetzt. Mit viel Humor und gleichzeitig tiefem Einblick zeigt die Autorin, wie wir uns von ungesunden Dynamiken befreien und mehr Selbstbewusstsein entwickeln können. Die persönlichen Geschichten und pointierten Beobachtungen machen das Buch nicht nur lehrreich, sondern auch unglaublich unterhaltsam. Ein Muss für alle, die sich mit Selbstliebe und zwischenmenschlichen Beziehungen auseinandersetzen wollen!

unfassbar langweilig

Tweety 🤎 – 30.07.2025
Nicht Meins

Grinchmoony – 19.07.2024
❤️Absolute Empfehlung❤️

Locker und unterhaltsam geschrieben, trotzdem sehr viel mitgenommen!

Folge Tara seit ewig und drei Tagen und war daher sehr gespannt, wie sie sich als Kulturwissenschaftlerin dem Thema der Entschuldigungskultur widmet. Leider empfinde ich schon fast das Bedürfnis, mich dafür zu entschuldigen, dass ich die Auseinandersetzung leider als wenig analytisch empfunden habe (und gelegentlich bei den historischen Einordnungen auch deutlich innerlich Einspruch erhoben und mehr Tiefgang und Differenzierung eingefordert habe). Das ist dann ja doch schon etwas meta - wer ist jetzt "Schuld" daran, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden? 🤭 Jedenfalls: unterhaltsam, aber leider auch recht oberflächlich, mäandernd und sehr selbstreferenziell.

Einfach mal DANKE ❤️ es war mir ein Fest.

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