Die Liebe der Erika Ewald

Stefan Zweig

Moderne (1932 - heute)

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Buchbeschreibung zu „Die Liebe der Erika Ewald“

Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Sprache ist nicht die Welt der verschlossenen Erika Ewald, Ausdruck findet ihr geheimes Gefühl in der Musik. Eine leidenschaftliche Komposition ihres Musikerkollegen verführt sie, ihm eine Liebesnacht zu versprechen. Doch die Realitäten körperlichen Begehrens überfordern das empfindsame Mädchen … Mit psychologischem Feinsinn und großer sprachlicher Suggestivkraft beschreibt Stefan Zweig die Verbindungen zwischen den Menschen, das Entstehen von Gefühlen und die Explosivkraft von verdrängten Leidenschaften, die ein ganzes Leben für immer verändern können.

Über Stefan Zweig

Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien und gestorben am 23. Februar 1942 in Petrópolis, Brasilien, war ein österreichischer Schriftsteller. Er entstammte einer großbürgerlich-jüdischen Familie, studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Berlin und Wien und promovierte 1904 zum Doktor der Philosophie. Ausschweifende Reisen führten ihn quer durch Europa, Afrika und Indien bis nach Amerika. Während des Ersten Weltkriegs war er zunächst als Archivar, später in einer Schweizer Mission tätig und engagierte sich aktiv für den Frieden. Er floh vor der Nazidiktatur zunächst nach England, später nach Brasilien, wo er sich, unter heftigen Depressionen leidend, zusammen mit seiner Frau Lotte das Leben nahm.


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 48


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