Takla Makan

Das blaue Licht

Petra Nouns

Fantasy

2 Bewertungen
3.0

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Beschreibung zu „Takla Makan“

Ein fantastisches Jugendbuch, geprägt von der Mystik der orientalischen Kultur.

Ella, 14, besucht eine Gesamtschule in Berlin Kreuzberg. Das Klima ist mitunter rau und besonders ihr Mitschüler Orkan macht oft Probleme.

Alles wird anders als Ella aus heiterem Himmel ein blaues Licht erscheint. Das Licht entführt sie für kurze Momente in eine andere Zeit, in der sie den erwachsenen Orkan trifft. In diesen ist sie verliebt. Was Ella nicht weiß, ist, dass ein Orakel Orkan und sie als Nachfolger des Großmeisters der weißen Magie bestimmt hat. Ella wurde mit dem Zauber der verschobenen Zeit belegt. Ihre Aufgabe ist es nun die Anhänger der schwarzen Magie aufzuhalten.

Verlag:

Divan Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 145

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Takla Makan“

Alera – 18.07.2016
Für die Idee gibt es einen Punkt. Ich persönlich fand den Schreibstil schrecklich, ausserdem schien mir die Hauptperson einfach nur dumm, wie auch die Nebenpersonen. Auch die Weissmagierin Leila, war für ihre über 800 Jahre sehr unreif und kindisch beschrieben. Und der Schwarzmagier Arda wirkte auf mich einfach wie ein ungezogenes Kind! Wie auch sein Aussehen (nur ein Zahn...)! Oder sein Geruch (Höllenatem)! Das wirkte für mich schon eher wie ein Buch für unter 10 Jährige mit dem Klischee: böse Personen = hässlich, dumm gute Personen = schön, intelligent Auch die Person Orkan fand ich sehr oberflächlich (gezupfte Augenbrauen) und seine Entwicklung zum Erwachsenen konnte ich nicht nachvollziehen oder entdecken. Selbst am Ende des Buches konnte ich mich nicht mit ihm anfreunden. Auch mit der Hauptprotagonistin Ella nicht. Sie erweckte manchmal den Anschein, dass sie sehr dumm sei und für mich passte das nicht mit ihren Überlegungen (Bsp. der Zeit) zusammen. Was mir überhaupt nicht gefallen hat und für mich nicht in das gesamte Buch gepasst hat, ist diese Textstelle: Flugs verwandelt Leila ihr Pferd in ein Überlandtaxi, dem sie wenig später mitten auf dem Sonntagsmarkt von Kashgar entsteigt. Für mich wird im Buch zu viel zusammengewürfelt: Magie, Zauberei, eine dreibeinige einsilbige Katze, Borkar, Weiss- und Schwarzmagier, Orakel, fliegende Teppiche... Mir hat das Buch nicht gefallen und weder mit seinen Personen noch mit seinem Schreibstil gepunktet.

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