Jetzt ist aber langsam mal gut, Heiko

Ein Dithmarschen-Krimi

Niels Philippsen

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Beschreibung zu „Jetzt ist aber langsam mal gut, Heiko“

Ausgerechnet auf dem Allerheiligsten der Dithmarscher, dem Gedenkstein auf der Dusenddüwelswarf, wird ein toter junger Mann gefunden. Stilvoll von einem Schwert durchbohrt. Das lässt auch den jungen Zeitungsvolontär Heiko Timmermann, Ur-Dithmarscher seit 1447, nicht kalt. Während die Itzehoer Mordkommission unter der bewährten Leitung von Hauptkommissarin Jutta Weishaupt noch im Dunkeln tappt, entwickelt Heiko schon seine eigenen Ideen zu dem Fall. Könnte der Mord etwas mit der Dithmarscher Vergangenheit zu tun haben, vielleicht sogar mit der berühmten Schlacht bei Hemmingstedt im Jahre 1500?
Heiko macht sich auf die Suche nach Hinweisen, die ihn aber zeitweise auch in die Irre führen. Der vermeintliche Täter wird schließlich überführt und ist sogar geständig. Aber dann kommen Heiko Zweifel…
Doch Heiko Timmermann geht nicht nur seinem kriminalistischen Spürsinn nach, das wäre ja nicht abendfüllend, als junger Dithmarscher hat man auch seine Pflichten gegenüber dem weiblichen Geschlecht zu erfüllen. Ob Heike aus der Bäckerei, Maja aus der Redaktion, Bente aus Dänemark, Mandy von der Fachhochschule oder Inken vom TÜV, Heiko schwebt sozusagen von Blume zu Blume, wobei er sich aber auch gelegentlich heftig verfliegt.

Über Niels Philippsen

Niels Philippsen, Jahrgang 1952, ist gebürtiger Flensburger und lebt seit 1983 in Lohe-Rickelshof im Kreis Dithmarschen. Sein erster Kriminalroman, Kaffee und Mittwochspfeife, erschien 2005. Nach weiteren Büchern wandte er sich der Landschaft Dithmarschen als Hintergrund für seinen ersten regionalen Krimi, Heiko racing, zu. In der Figur des Heiko Timmermann aus Wesselburener Deichhausen wird der jugendliche Ich-Erzähler mit dem Ermittler des klassischen Krimis kombiniert.


Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 693

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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