Kirche, Macht und Geld

Politik & Gesellschaft

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Buchbeschreibung zu „Kirche, Macht und Geld“

Wie reich und mächtig sind die Kirchen wirklich?

Die Kirchen, katholisch wie evangelisch, sind die größten Institutionen in Deutschland und die zweitgrößten Arbeitgeber nach dem Öffentlichen Dienst. Ihr Einfluss ist in der Verfassung festgeschrieben.
Ist ihre Stellung im Staat noch gerechtfertigt, obwohl die Zahl ihrer Mitglieder stetig abnimmt? Was wäre durch eine strikte Trennung von Staat und Kirche gewonnen?
Matthias Drobinski zeigt in diesem Buch, warum es gut ist, wenn Staat und Religionen zusammenarbeiten. Voraussetzung dafür ist aber, dass sich das Verhältnis von Staat und Kirche ändert und zu einem Religionenrecht wandelt.




Spielt Religion in einem säkularisierten Deutschland noch eine Rolle?
Ein Buch über Probleme und Widersprüche des Staat-Kirchen-Verhältnisses

Über Matthias Drobinski

Matthias Drobinski, geboren 1964, studierte Geschichte, katholische Theologie und Germanistik, bevor er eine journalistische Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg absolvierte. Ab 1993 arbeitete er als Redakteur für Publik-Forum und später für "Die Woche" sowie für den Hessischen und den Norddeutschen Rundfunk. Seit 1997 schreibt der Journalist für die Süddeutsche Zeitung in München und ist dort als innenpolitischer Redakteur für Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständig. Er lebt in München.


Verlag:

Gütersloher Verlagshaus

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 159


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