Der vergessene Völkermord

Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen

 

Serie

Manfred Quiring

Landesgeschichte

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Buchbeschreibung zu „Der vergessene Völkermord“

Dort, wo 2014 die Olympischen Winterspiele stattfanden, war einst ein Schlachtfeld. Russische Truppen hielten bei Sotschi 1864 ihre Siegesparade ab, nachdem sie die Tscherkessen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben hatten. Hunderttausende fanden den Tod oder mussten in die Türkei und den Nahen Osten fliehen. Manfred Quiring erzählt die bewegte Geschichte des Kaukasusvolkes und wirft einen Blick auf die aktuelle Situation der Tscherkessen, die heute über die ganze Welt verstreut leben. Er schildert ihren Kampf um die Anerkennung dieses vergessenen Völkermordes und gegen die Verdrängung der Ereignisse in der Geschichtspolitik Putins. Mit einem Vorwort von Cem Özdemir, dem Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, dessen tscherkessische Vorfahren väterlicherseits im 19. Jahrhundert aus dem Kaukasus in die Türkei vertrieben worden sind.

Über Manfred Quiring

Manfred Quiring, Jahrgang 1948, über zwanzig Jahre Korrespondent in der Sowjetunion und in Russland, legt nach drei politischen Sachbüchern hier sein erstes belletristisches Werk vor. Geboren in der Bierstadt Lübz, wuchs er in Berlin auf. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Eishockey-Profi studierte er am „Roten Kloster“ in Leipzig Journalistik. Ab 1973 Redakteur der Berliner Zeitung und zweimal deren Korrespondent in Moskau (1982–1987 und 1991–1995). Er bereiste die ehemalige Sowjetunion von K


Verlag:

Ch. Links Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 184


 

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