Der Führerstaat

Nationalsozialistische Herrschaft 1933 bis 1945


Norbert Frei

2. Weltkrieg / Nationalsozialismus

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Beschreibung zu „Der Führerstaat“

Über Norbert Frei

Norbert Frei ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 1979 bis 1997 war er wissenschaft- licher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München, danach bis 2005 Lehrstuhlinhaber an der Ruhr-Universität Bochum; Fellowships und Gastprofessuren unter anderem an der Harvard University, am Wissenschaftskolleg zu Berlin, am Institute for Advanced Study in Princeton und an der Hebrew University Jerusalem; 2010/11 Theodor-Heuss-Professor an der New School for Social Research in New York; 2019 Visiting Professor an der Stanford University.
Veröffentlichungen u. a.: Im Namen der Deutschen. Die Bundespräsidenten und die NS-Vergangenheit (2023); 1945 und wir (2005); 1968. Jugendrevolte und globaler Protest (2008); Vergangenheitspolitik (1996); Der Führerstaat (1987).

Verlag:

C.H.Beck

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 241

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

2 Kommentare zu „Der Führerstaat“

Eine Analyse, die vor allem den spaeter Geborenen hilft, die Herrschaft der Nazis zu verstehen. Man mag nicht glauben, mit welcher buerokratischen Grausamkeit und mit welcher nuechtern kalkulierter Verfuehrung sie ihre Plaene realisiert haben.

ein Leser – 17.04.2017
Habe nach dem ersten Kapitel nicht weitergelesen. Vollkommen haltlose Bezüge und Verweise - innere Unzufriedenheit nach einjähriger Amtszeit etc. (wo stand die Deutsche Wirtschaft 1933). Auch stört mich, dass Fragmente einzelner Reden, Goebbelsrede 1934 ( er spricht von Geschmeiss), auf eine Gruppe wie den Juden bezogen wird. Wenn dem so war, dann erwarte ich von einem Autor einen nachvollziehbaren Hintergrund und keine waghalsigen Thesen, die sich politisch gut lesen lassen. Dieses Buch suggeriert weiterhin die Unfähigkeit deutscher Historiker, der heutigen Generation die Abscheulichkeiten des Naziregimes, glaubhaft zu vermitteln. Entzaubert doch bitte die Locarnoverträge, das Versailler Diktat, die Angriffspläne Polens in den 30er Jahren gegenüber dem Deutschen Reich sowie die Übergriffe und Tötungen an Sudetendeutsche und Deutschen in Polen 1938/1939.

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