Westend bis Köpenick

Kurt Tucholsky

Neue Sachlichkeit (1919-1932)

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Buchbeschreibung zu „Westend bis Köpenick“

Kurt Tucholsky kannte Berlin wie seine Westentasche. Er wurde am 9. Januar 1890 in der Lübecker Straße 13 in Moabit geboren und war mit Unterbrechungen bis zu seiner Emigration ein Berliner. Er erkundete schreibend - manchmal mit Augenzwinkern, manchmal mit wütendem Biss - den Berliner Alltag, die Berliner Provinz, die Berliner Gesellschaft wie die Berliner Lebens verhältnisse. Immer hatte der genaue und spöttische Beobachter Tucholsky das Wesentliche im Blick - und seine Texte lesen sich auch heute noch erstaunlich aktuell.

Berlin fasziniert und inspiriert: In der Reihe "Berliner Orte" nähern sich Autoren mit ihrem ganz eigenen Stil einem Ort, der für sie eine wichtige Rolle spielt. Mal sehr persönlich, mal historisch, aber immer ganz individuell zeigt die Reihe Berlin in einer Vielfältigkeit und Kreativität, die der Stadt in nichts nachsteht.

Weitere Titel dieser Reihe als ebook erhältlich:
Brauseboys - "Geschichten aus der Müllerstraße"
Knut Elstermann - "Meine Winsstraße"

Über Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky, geboren am 09. Januar 1890 in Berlin und gestorben am 21. Dezember 1935 in Hindås bei Göteborg, war einer der bekanntesten Schriftsteller der Weimarer Republik, bekannt als Literat, Dichter, Kabarettist, Journalist und Kritiker. Der promovierte Jurist war zudem Mitarbeiter und zeitweilig Herausgeber der "Weltbühne". 1924 emigrierte er nach Paris, 1929 nach Schweden, während seine Bücher in Deutschland verboten und verbrannt wurden. Er schrieb unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel.


Verlag:

be.bra verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 102


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