Todesbrut

Das Buch zum Virus


Klaus-Peter Wolf

Jugendbücher Spannung

62 Bewertungen
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Beschreibung zu „Todesbrut“

Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für Tatort und Polizeiruf 110. Sein Roman Ostfriesensünde wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. Ostfriesenwut stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, Ostfriesenschwur war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.

Werkauswahl:

Ann Kathrin Klaasen

Ostfriesenkiller (2007)
Ostfriesenblut (2008)
Ostfriesengrab (2009)
Ostfriesensünde (2010)
Ostfriesenfalle (2011)
Ostfriesenangst (2012)
Ostfriesenmoor (2013)
Ostfriesenfeuer (2014)
Ostfriesenwut (2015)
Ostfriesenschwur (2016)

Verlag:

script5

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 358

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

7 Kommentare zu „Todesbrut“

Christina – 28.04.2020
Die Realität ist seit Wochen Kontaktsperre, Schulen, Kitas, Sportvereine, teilweise Geschäfte geschlossen. Mit diesem Hintergrund ein nachdenklich machender Rom can

ist ein bisschen langweilig

passt ja jetzt...

Genial

Monika Penning – 15.04.2020
Unbedingt lesen!

Obwohl ich kein großer Fan der deutschen Literatur bin, liest es sich flüssig, angenehm, authentisch und bleibt SPANNEND! ...aber das Ende... Innerhalb von ein paar Seiten ist plötzlich wieder "alles gut" und die Geschichte ist für den Autor zu Ende erzählt. Als hätte ihm der Verlag mitten in der Story gesagt: hey, du hast doch nur noch Kapa für 20 Seiten, schreib mal schnell runter. Bis ca 50 Seiten vor Schluss hätte ich gute 4-5 Sterne gegeben, aber das Ende hatte qualitativ einen ähnlichen bitteren Nachgeschmack wie GOT.

b.wendling@web.de – 05.04.2023
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