Ein blindes Pferd darf man nicht belügen

Roman

Katharina Schubert

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Beschreibung zu „Ein blindes Pferd darf man nicht belügen“

Das Leben in der Eifel ist hart für die Bauern im frühen 20. Jahrhundert.
Auch der Junge Hubert muss neben der Schule auf dem kleinen elterlichen Hof mithelfen, der die vielköpfige Familie nur knapp ernährt. Am liebsten fährt er mit Großvater Johann auf dem Hundewagen. Als sie für die tote Großmutter einen Baum pflanzen, kann Hubert sich nicht vorstellen, dass er selbst einmal ein alter Mann mit Enkeln sein wird. Doch wir können es nachlesen, Huberts Leben in dem Dorf Kambach, das keineswegs fernab des Weltgeschehens liegt und das Hubert während fast eines Jahrhunderts nur dreimal verlässt ...
INHALT:
Kindheit
Bäume für die Toten
Schule, zack, zack
„Das gehört sich nicht für ein Mädchen“
Heuernte 1914
Was Krieg ist ...
Doktor Salomon
Soldatenschicksale
Zacke
Aufregung in Kambach
Nachkriegsalltag
Ein heißer Sommer
Schmuggel
Trügerische Ruhe im Kambach
Abschied von Großvater Johann
Hochzeit mit Brautjungfern
Lehrjahre
Trauriger Geburtstag
Arbeiten wie ein Mann
Annas Unglück
Nur wer säuft, ist ein Kerl
Hungernde Millionäre
Die erste Liebe
Kinozauber
Wieder daheim
Liebe mit Hindernissen
Arbeit 1929: für die einen zu viel, für die anderen zu wenig
Eine eigene Familie
Aller Anfang ist schwer
Nazis in Kambach
Pogromnacht
Krieg
Heimkehr
Bomben auf Kambach
Frieden
Eine neue Kirche
Die Kinder werden flügge
Mark und Pfennig
Die Töchter werden erwachsen
Schnee und kein Ende
Es geht voran - aber wohin?
Wie die Welt nach Kambach kam
Sophie
Anna
Mariechen
Abschied von Agathe Klinkhammer
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder …
Besuch aus Amerika
Aufs Altenteil
Alt zu werden ist nicht schwer …
Weihnachten in New York
Die Städter kommen
Clara

Über Katharina Schubert

Katharina Schubert
Aufgewachsen in Potsdam. Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg.
Seit 1975 Autorin, Filmemacherin, Produzentin.
Lebt und arbeitet mit ihrem Mann Dietrich Schubert in Kronenburg/Eifel.
Adolf-Grimme-Preis für „Steck lieber mal was ein“ 1981
Preis der deutschen Filmkritik 1981
Internationaler Förderpreis des Eifeler Literaturfestivals 1998
Horst-Konejung-Preis 2008

Drehbücher/Auswahl
Widerstand und Verfolgung in Köln 1933-1945, 1976, Dokumentarfilm
Da hab ich ja noch Glück gehabt, 1979, Dokumentarspiel
Mein Vater war Bergmann, 1978, Dokumentarfilm
Nachforschungen über die Dedelweißpiraten, 1980, Dokumentarfilm
Unterwegs als sicherer Ort, 1997, Dokumentarfilm

Filme (Auswahl)
Malteserhof, Dokumentarfilm, 30 Min., 1976
Die Chemiearbeiterstadt, Dokumentarfilm, 45 Min., 1977
Ich bin 18 Jahre alt und lebe in der DDR, Dokumentarfilm 45 Min., 1978
Steck lieber mal was ein, Dokumentarspiel, 90 Min., 1980
Blumenthal, Dokumentarfilm, 30 Min., 1983
Clara Viebig, die Vergessene, Dokumentarfilm, 30 Min., 1985
Kaum Zeit zum Träumen, Dokumentarfilm 30 Min., 1987
Casino Lohberg, Dokumentarfilm, 45 Min., 1988
Ich habe gelebt und gelebt und gelebt. Die DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann, Dokumentarfilm , 60 Min., 1989
Sonst erblindet die Seele, Dokumentarfilm, 45 Min., 1994
Der Traum lebt mein Leben zu Ende. Das Leben der Dichterin Rose Ausländer, Dokumentarfilm, 90 Min., 2010

Bücher
Fluchtweg Eifel. Middelhauve Verlag 1992, tabu Verlag 1995
Ein altes Haus für Laura oder wie Old Shatterhand nach Potsdam kam. tabu-Verlag 1995
Ein blindes Pferd darf man nicht belügen. tabu-Verlag 1997

Texte für Kino, TV-Filme, Radiosendungen, Anthologien
Produzentin von 40 Dokumentarfilmen und 3 Spielfilmen für Kino und TV


Verlag:

EDITION digital

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 156

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Ein blindes Pferd darf man nicht belügen“

Hummel – 23.08.2020
Fünf mal stern Nr. 5. danke!

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