«Wenn du lange genug glaubst, daĂ du von etwas nichts weiĂt, dann weiĂt du am Ende wirklich nichts davon.»Zwei lakonische Ă€ltere Herren reden ĂŒber «FĂ€lle» von Menschen, denen es gelingt, sich nich
«Wenn du lange genug glaubst, daĂ du von etwas nichts weiĂt, dann weiĂt du am Ende wirklich nichts davon.»Zwei lakonische Ă€ltere Herren reden ĂŒber «FĂ€lle» von Menschen, denen es gelingt, sich nicht nur vor der Umwelt, sondern auch vor sich selbst ganz anders zu prĂ€sentieren, als sie sind. Oder ĂŒber solche, die wirklich anders werden.Und ĂŒber solche, die nur «anders» sind als die «normale» Umgebung.«Ein wichtiges, fesselndes Buch.» (Der Spiegel)«Hans Joachim SchĂ€dlich erzĂ€hlt von der Isolation, in die gerĂ€t, wer nicht mit den anderen in Ăbereinstimmung lebt. Was die meisten Menschen einfach wegstecken, die Tatsache des politischen, aber auch des persönlichen Verrats, nimmt sich der ErzĂ€hler dieses Romans zu Herzen.» (SĂŒddeutsche Zeitung)«SchĂ€dlich brilliert als zornig genauer Kartograph grotesker Maskierungen.» (Der Spiegel)«Kein EnthĂŒllungsbuch. Aber wohl ein Anschauungsbuch menschlicher AbgrĂŒnde.» (Hessischer Rundfunk)