FREQUENZEN - Ein inneres Protokoll ist ein literarisches Werk, das an der Grenze zwischen Lyrik, Prosa und Klangtagebuch entsteht. Die Texte entstanden zwischen Sommer 2025 und Anfang 2026 - in Zügen,
FREQUENZEN - Ein inneres Protokoll ist ein literarisches Werk, das an der Grenze zwischen Lyrik, Prosa und Klangtagebuch entsteht. Die Texte entstanden zwischen Sommer 2025 und Anfang 2026 - in Zügen, nachts, nach langen Arbeitstagen, auf Berghängen und in Hotelzimmern. Sie sind Protokolle eines Systems, das sich selbst beobachtet.Das Buch begleitet einen Menschen durch neuronale Überreizung, chronischen Tinnitus, Burnout, Krebserkrankung und Genesung - nicht als Krankheitsgeschichte, sondern als inneres Klangbild. Neun Kapitel folgen einem Bogen: vom Systemzustand unter Druck über Leere, körperliche Grenzerfahrungen, Bewegung, Beziehung und elektronische Musik bis zur Frage, ob und wie man die eigene Frequenz findet.Frequenz ist dabei mehr als eine Metapher. Sie beschreibt den Versuch, den eigenen Takt zu kennen - auch wenn er unregelmässig ist, auch wenn er sich gegen den Lärm des Alltags behaupten muss. Das Buch gibt keine Antworten. Es zeigt, wie Fragen klingen, wenn man ihnen nicht ausweicht.FREQUENZEN richtet sich an Lesende, die mit Überreizung, Neurodivergenz, Erschöpfung oder chronischer Erkrankung vertraut sind - und an alle, die wissen, dass Gestalten manchmal die einzige Form von Weitermachen ist.