Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiĂ, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Da
Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiĂ, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!So kommt eine neue groĂe Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterfĂŒhren. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!Franca Mancini hakte Alex Norden freundschaftlich unter. »Na komm schon, Kopf hoch, Alex«, meinte sie tröstend. »Ich bin ganz sicher, dass Samuel uns in Amerika nicht vergessen wird. Er hat fest versprochen, uns besuchen zu kommen. Vielleicht klappt es sogar noch in diesem Jahr.« Franca Mancini, OberĂ€rztin der Geburtshilfe an der renommierten Behnisch-Klinik im Herzen MĂŒnchens, war auĂerdem FachĂ€rztin der PĂ€diatrie und vor Kurzem erst hatte sie den Abschluss als Psychotherapeutin erlangt. Die junge, Ă€uĂerst engagierte und sympathische Frau war eng befreundet mit Alex Norden, dem Neffen des Chefarztes Dr. Daniel Norden und seiner Ehefrau Felizitas. Alex Norden war einige Jahre jĂŒnger als seine Kollegin und studierte noch. Er war sich immer noch unsicher, in welchen Fachbereich er spĂ€ter einmal wechseln wollte. Als Alex jedoch Samuel MĂŒller in den letzten Monaten bei seiner Arbeit â er arbeitete und forschte auf dem Gebiet der Psychotherapie - in der Behnisch-Klinik begleitet und unterstĂŒtzt hatte, war das Interesse fĂŒr diese Fachrichtung in ihm aufgeflammt. »Mensch, Franca, ich verstehe jetzt so gut, dass du diese schon bemerkenswerte Anstrengung auf dich genommen hast, um den Abschluss in Psychotherapie zu machen. Das Fachgebiet ist ja so faszinierend, geradezu fesselnd. Wenn ich darĂŒber nachdenke, was ich in der letzten Zeit so alles lernen durfte! Samuel schafft es, mithilfe seiner Arbeit, Patienten so zu helfen, dass sie nach Abschluss der Therapie ein wesentlich erfĂŒllteres, ja glĂŒcklicheres Leben fĂŒhren können.« Alex Gesicht glĂŒhte. »Ich denke oft an das MĂ€dchen, das durch den Tod der Mutter und des Bruders ein schreckliches Trauma erlitten hatte und mit Samuels Hilfe wieder viel befreiter und hoffnungsvoller in die Zukunft blicken kann. Welch ein Geschenk!« Franca holte tief Luft und nickte zustimmend.