99 deutsche Orte, die man knicken kann

Dietmar Bittrich

Humoristische Literatur Deutschland

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Beschreibung zu „99 deutsche Orte, die man knicken kann“

Der böseste und amüsanteste Reiseführer für Deutschland, vom Autor des Bestsellers «Alle Orte, die man knicken kann». Sparen Sie sich das Geld für den Urlaub – lesen Sie lieber dieses Buch!

Deutschland ist voller überflüssiger Sehenswürdigkeiten. Ausländische Touristen werden gezwungen, sie abzuklappern. Müssen wir das etwa auch? Mitnichten. Hier ist das zeitsparende Schonprogramm. Dietmar Bittrich hat sich die 99 berühmtesten Highlights angetan und beschreibt mit Witz und Bosheit, warum man sie alle knicken kann:

Neuschwanstein, Heidelberg, den Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche, das Brandenburger Tor, Rothenburg, Würzburg, Tier, den Königssee, das Rheintal, die Wartburg, Trier, Aachen, Sylt, die Wies, die Drosselgasse, die Zeche Zollverein, Rügen, Harz, den Spreewald, den Bayerischen Wald, Hamburg, München, Köln, Berlin, die vielen öden Schlösser, die düsteren Dome, die einschläfernden Museen, Wattenmeere, Fachwerkstädte, Erzbergwerke ...

An jedem dieser Orte kann man sich wohl fühlen. Klar. Aber noch schöner ist das Leben, wenn man sie auslässt. „Was?“, fragen entgeisterte Oberlehrer nach unserer Rückkehr. „Da warst du und hast dir das nicht angesehen?“ – „Nöö.“ Ein gewisses freches Selbstbewusstsein gehört dazu. Dieses Buch stützt so ein Selbstbewusstsein. Dieses Buch ist frech bis unverschämt. Es richtet sich nach den Listen der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, nach den Castings der Unesco und den Rankings der Medien. „Das meiste ist sowieso zum Gähnen, und was tatterige Kulturkommissionen zum Welterbe ausrufen, ist hundertprozentig verzichtbar.“

Eine grandiose Satire auf den Muss-man-gesehen-haben-Wahn vom Meister des bösen Humors: Dietmar Bittrich.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 113

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


6 Kommentare zu „99 deutsche Orte, die man knicken kann“

Chaja – 25.05.2018
Was noch ganz nett lächelnd beginnt verkrampft einem spätestens nach dem 2. Ort mehr und mehr die Mundwinkel...dann hebt sich Braue 1 und die 2. folgt bald keine Sorge...dann gibt man auf ,sucht seine Heimatstadt und findet nichts als hohle Phrasen und das stetige Herziehen über Rentner , Dicke und Arme... Dazu ne Wildpinkelvorliebe... Von Satire weit entfernt... das hier ist eine plumpe Herabwürdigung unserer Kultur.

Darius – 24.05.2018
Satire gerne, wenn Sie gut geschrieben ist. Was hier geboten wird ist aber ein echter Schmarrn. Blödsinn und Halbwahrheiten, schlecht geschrieben sind hier zu einem schwer verdaulichen Cocktail zusammengemischt worden. Prost Mahlzeit!

Garfield – 24.05.2018
landsmann – 24.05.2018
Nach zwei Kapiteln muss man nicht mehr weiterlesen, da der Rest exakt nach dem gleichen Muster gestrickt ist. Müde Scherze, dazu unterschwellige Ressentiments (Rumänen = Taschendiebe, Polen = Autodiebe usw.). Billiger Abklatsch von „Öde Orte“.

Anna – 22.05.2018
Entspricht kein bisschen der Wahrheit. Satire ist ja schön aber nur wenn sie auch auf Realitäten bezogen wird. Beispiel dafür sind die angeblichen Kinder in der Rubertustherme in Bad Reichenhall. Die sind hier nämlich fast gar nicht zu finden....

Martina S. – 21.03.2020
das hat nichts mit Satire u tun. Aneinanderreihen von Vorurteilen ohne Witz. Und dann auch noch die Löwen mit dem FC Bayern verwechseln.... Satire und Humor geht anders.

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