Wer denken will, muss fühlen

Die heimliche Macht der Unvernunft

Dan Ariely

Allgemeine Ratgeber

10 Bewertungen
4.5

+ Merken

Entdecke diesen und 300.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Wer denken will, muss fühlen“

Warum halten wir die eigenen Ideen immer für die besten? Weshalb wirken sich hohe Boni nachteilig auf die Arbeitsleistung aus? Wieso folgen wir bei der Partnersuche nicht unserem Schönheitsideal? Und warum lassen sich Rachegefühle so schwer bezähmen? In seinem neuen Bestseller untersucht Dan Ariely unser Verhalten in der Arbeitswelt und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Sein ernüchternder Befund: Wir meinen zwar, Alltagssituationen vernünftig einschätzen zu können und Herr unserer Entscheidungen zu sein, doch in Wirklichkeit lassen wir uns oft von unseren Instinkten und Gefühlen leiten. Wir erliegen Trugschlüssen und begehen unwissentlich immer wieder Fehler – zum eigenen Nachteil. Ariely hilft uns, die wahren Triebfedern unseres Handelns zu erkennen. Und er hat auch eine gute Botschaft: Tatsächlich geht es uns meist viel besser, wenn wir den Verstand links liegenlassen.

Verlag:

Droemer eBook

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 259

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Wer denken will, muss fühlen“

aminamath – 31.08.2012
informatives Lesevergnügen Vorneweg: Ich mag Sachtexte, wenn sie inhaltlich fundiert sind und nicht einfach nur Allgemeinplätze in fachkinesische Worthülsen verpacken; und wenn das Lesen gleichzeitig auch noch unterhaltsam und nicht allzu schwierig (E-Book!!) ist. Hier ist alles auf wundervolle Weise vereint. Es gibt eine Fülle sozialpsychologischer Experimente aus der jüngeren Zeit (Spieltheorie, Motivationsforschung,...), Deutungen dazu und Diskussionen über deren Relevanz in der Wirtschaft und im normalen Leben, nicht zuletzt im Liebesleben. Gewürzt wird das Ganze mit einem guten Schuss augenzwinkernder Ironie und vielen Beispielen; bevorzugt aus dem Leben des Verfassers. Vielleicht ist die eine odere andere Interpretation gewagt (Gegenpositionen fehlen), und es mag wohl die eine oder andere Stelle geben, die etwas langatmig und redundant wirkt. Alles in allem ist der Text aber für alle, die psychologisches Grundwissen in alltagsrelevanter Aufbereitung interessiert, empfehlenswert.

Ähnliche Titel wie „Wer denken will, muss fühlen“

Netzsieger testet Skoobe