Perry Rhodan 2856: Spiegeljunge

Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande"

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Verena Themsen

Perry Rhodan (Heftromane)

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Beschreibung zu „Perry Rhodan 2856: Spiegeljunge“

Auf der Erde schreibt man das Jahr 1518 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Die Menschen haben mit der Liga Freier Terraner ein großes Sternenreich in der Milchstraße errichtet; sie leben in Frieden mit den meisten bekannten Zivilisationen.
Doch wirklich frei ist niemand. Die Milchstraße wird vom Atopischen Tribunal kontrolliert. Dessen Vertreter behaupten, nur seine Herrschaft verhindere den Untergang – den Weltenbrand – der gesamten Galaxis.
Während sich der Arkonide Atlan ins vermutete Herz dieser Macht begeben hat – die Ländereien jenseits der Zeit –, reist Perry Rhodan durch vergangene Zeiten, um der Gegenwart Hilfe zu bringen. Denn die Gegenwart, wie er sie kennt, wird nicht nur durch die Atopen bedroht, sondern auch durch die brutalen Tiuphoren, die durch einen Zeitriss aus tiefster Vergangenheit zurückgekehrt sind.
Einer seiner Helfer ist Germo Jobst, ein junger Mann aus einer potenziellen Zukunft. Er ist der SPIEGELJUNGE ...

Über Verena Themsen

Phantastische Themen begeisterten die 1970 in Hamburg geborene Verena Themsen schon früh. Als Kind war sie bereits ein großer Fan von Märchen und Sagen und blieb diesen auch dann noch treu, als Buchserien wie "Die drei Fragezeichen", "Leutnant Lennet" oder die Bücher von Karl May in ihren Regalen Einzug hielten. Später kamen die PERRY RHODAN-Serie sowie ATLAN hinzu, und sie entdeckte ihre Leidenschaft für Science Fiction.

Während der Schulzeit und in den ersten Semestern des Physik-Studiums publizierte Verena Themsen diverse Kurzgeschichten in kleinauflagigen Fantasy-Zeitschriften. Das fortschreitende Studium, die Promotion und das Berufsleben forderten jedoch ebenso ihren Tribut wie die Gründung einer Familie. Kein Wunder, dass die ohnehin nur als Freizeitbeschäftigung betriebene "Schreiberei" in den Hintergrund trat. Ideen blieben in der Schublade, es entstanden keine eigenen Geschichten mehr.

Es dauerte mehr als zehn Jahre, bis Verena Themsen die Begeisterung ihrer Jugend wieder entdeckte. Sie pflegte Kontakte mit professionellen Autoren und besuchte Schreibseminare, wodurch sie ihr Talent auf eine solide Basis stellte. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Kurzromane in Amateur-Publikationen und feilte weiter an ihrem Stil. Unter anderem verfasste sie Romane zu einer Fan-Serie, die im PERRY RHODAN-Universum spielte und im Internet publiziert wurde.

Dadurch wurden die Autorin Susan Schwartz und die PERRY RHODAN-Redaktion auf sie aufmerksam und unterbreiteten ihr ein Angebot: Sie konnte einen ersten professionellen Roman für die "Elfenzeit"-Serie schreiben; weitere Beiträge folgten.

Anfangs fiel der Autorin das Schreiben nach Exposé nicht leicht: "Es war neu für mich, nach den Vorgaben eines anderen zu schreiben, und ich befürchtete zunächst, es könnte mich zu sehr einschränken. Aber das Gegenteil ist der Fall - ich muss mir um den großen Handlungsrahmen weniger Gedanken machen und habe mehr kreative Energien übrig für die Bereiche, in denen ich frei fabulieren kann."

Ihren Beiträgen für die "Elfenzeit" folgten Romane für PERRY RHODAN-Action und PERRY RHODAN-Extra; ihr Einstieg ins Team der PERRY RHODAN-Serie war damit nur eine Frage der Zeit.

Verena Themsen lebt in einer Kleinstadt in der Nähe von Heidelberg. Sie ist verheiratet und Mutter einer "energiegeladenen sechsjährigen Tochter". Wenn sie nicht an neuen Romanen schreibt, arbeitet sie für eine Firma, die Maschinen für die Elektronikindustrie herstellt.


Verlag:

Perry Rhodan digital

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 120

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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2 Kommentare zu „Perry Rhodan 2856: Spiegeljunge“

tom – 17.05.2016
War ganz OK, es wird die Herkunft eines neuen Charakters erzählt. Hoffe der wird in Zukunft noch öfters eine Rolle spielen.

DonRonny – 13.05.2016
Herjemine, ich lese diese Postillen ja schon seit mehr als 45 Jahre und ich bin es gewohnt, dass oftmals der Handlungsstrang eines Romans so gut wie nichts hergibt, doch dann sollte man dieses nichts wenigstens u unterhaltsam und fluffig aufbereiten. Hier fehlt alles, Spannung, Witz ein wecken des Interesses des Lesers. De Autor hat die Fähigkeit, grammatisch richtig zu formulieren, die Kommatasetzung funktioniert, aber der Rest ist gähnende Leere. Dieses Heftchen ist eine Beleidigung für jeden Leser!

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