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Beschreibung zu „Highway to Hel“
Der sympathische Bummelstudent Max hat einen makabren Nebenjob: Er sieht Toten beim Totsein zu. Eines Tages gerät er in eine besonders bizarre Lage: Eine junge Frau wacht in ihrem Sarg auf und Max ist
Über Ulrike Serowy
Ulrike Serowy hat Sprachen und Literatur, Geschichte und Archäologie studiert. Sie schreibt Prosa und Lyrik und hat zahlreiche Texte im In- und Ausland publiziert. Ihr vielseitig-schillerndes Schaffen trotzt Genregrenzen und Schubladendenken.
Ulrike Serowys Debüt „Skogtatt“ erschien 2013 im Hablizel Verlag – in seiner Rezension für die FAZ nannte Dietmar Dath das Buch ein „lichtabweisendes Juwel“. 2022 erschien ihr vom MDR empfohlener Roman „Wölfe vor der Stadt“ in der Edition Outbird, wo 2023 zudem ihr Roman „Highway to Hel“ verlegt wurde, der in humorvoller Weise die Themen Tod und Sterben mit einem frischen Blick auf die nordische Mythologie verquickt.
Ulrike Serowys Texte sind häufig mit ungewöhnlichen Orten verbunden: mit entlegenen Alpenwäldern, mit der Vulkaninsel Island oder mit historischen Orten, die beklemmende, eindrückliche Geschichten erzählen. Im vorliegenden Buch nimmt sie den Leser mit hinein in die halb verdrängte, halb vergessene Geschichte des „Atomschutzraums“ in Köln-Kalk.
Ulrike Serowys Debüt „Skogtatt“ erschien 2013 im Hablizel Verlag – in seiner Rezension für die FAZ nannte Dietmar Dath das Buch ein „lichtabweisendes Juwel“. 2022 erschien ihr vom MDR empfohlener Roman „Wölfe vor der Stadt“ in der Edition Outbird, wo 2023 zudem ihr Roman „Highway to Hel“ verlegt wurde, der in humorvoller Weise die Themen Tod und Sterben mit einem frischen Blick auf die nordische Mythologie verquickt.
Ulrike Serowys Texte sind häufig mit ungewöhnlichen Orten verbunden: mit entlegenen Alpenwäldern, mit der Vulkaninsel Island oder mit historischen Orten, die beklemmende, eindrückliche Geschichten erzählen. Im vorliegenden Buch nimmt sie den Leser mit hinein in die halb verdrängte, halb vergessene Geschichte des „Atomschutzraums“ in Köln-Kalk.
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