Perry Rhodan 2757: Das Sorgenkind

Perry Rhodan-Zyklus "Das Atopische Tribunal"


  Serie (Teil 2757)

Tanja Kinkel

Perry Rhodan (Heftromane)

11 Bewertungen
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Beschreibung zu „Perry Rhodan 2757: Das Sorgenkind“

Über Tanja Kinkel

Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, studierte und promovierte in Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft. Sie erhielt acht Kultur- und Literaturpreise, Stipendien in Rom, Los Angeles und an der Drehbuchwerkstatt der HFF München, wurde Gastdozentin an Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland sowie Präsidentin der Internationalen Feuchtwanger Gesellschaft. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation Brot und Bücher e. V, um sich so aktiv für eine humanere Welt einzusetzen (mehr Informationen finden Sie auf der Website brotundbuecher.de). Tanja Kinkels Romane, die allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über sieben Millionen erzielten, wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt und spannen den Bogen von der Gründung Roms bis zum Amerika des 21. Jahrhunderts.

Bei dotbooks veröffentlichte Tanja Kinkel ihre großen Romane »Die Puppenspieler«, »Die Löwin von Aquitanien«, »Wahnsinn, der das Herz zerfrisst«, »Mondlaub«, »Die Söhne der Wölfin« - der Roman ist auch im Sammelband »Die Frauen der Ewigen Stadt« erhältlich -, »Die Schatten von La Rochelle« und »Unter dem Zwillingsstern«, die Novelle »Ein freier Mann« sowie ihre Erzählungen »Der Meister aus Caravaggio«, »Reise für Zwei« und »Feueratem«, die auch in gesammelter Form vorliegen in »Gestern, heute, morgen«. Die Kurzgeschichte »Ein unverhofftes Weihnachtswunder« ist außerdem in der Anthologie »Kerzenschein und Schneegestöber« erhältlich.

Die Autorin im Internet: tanja-kinkel.de

Verlag:

Perry Rhodan digital

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 102

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

2 Kommentare zu „Perry Rhodan 2757: Das Sorgenkind“

Dockers1971 – 21.05.2015
Also ich fand es spannend.

DonRonny – 02.07.2014
Oh je Tanja Kinkel, si können es weitaus besser und haben es bereits bewiesen, dass sie Handlungen pfiffig und spannend auf's Papier kleistern können. Warum dann dieses unendlich langweilige Gwäsch, da hat nichts Hand und Fuß und Spannung fehlte bis auf ein paar Seiten im 3. Viertel völlig. Doch damit nicht genug, die logig der Handlungen passte entweder nicht oder war hakelig. da wird ein Gleiter von den bösen Blues gerammt und deshalb die ganze Familie niedergemetzelt. Das ist ja wie bei den Comics mit Hulk und Co., aber unwürdig für einen Roman. Und dem versklavten Freund, der ihm nicht geolfen hat, dem schneidet er dann hinterher den Hals durch. Conan und der Barbar ist nichts dagegen. Liebe Tanja, den nächsten PR-Roman nicht zwischen Kaffeeklatsch und Abendbrot zurechtpfriemeln, sonder wie vorher, überlegt und mit gut durchdachten Ideen, pfiffiger Handlung und vielleicht sogar ein wenig Humor. Doch Humor ist bei Sci-Fi Schriftstellern leider so selten, wie Diamanten in meinem Garten!

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