Das poetische Theater Frankreichs im Zeichen des Surrealismus

René de Obaldia, Romain Weingarten und Georges Schehadé

Susanne Becker

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Beschreibung zu „Das poetische Theater Frankreichs im Zeichen des Surrealismus“

Im Gegensatz zum breit rezipierten absurden Theater wurde das poetische Theater Frankreichs trotz seiner damaligen Wirkkraft von der Forschung bisher noch nicht als eigenständiges ästhetisches Phänomen erfasst. Diese Arbeit definiert und erforscht das poetische Theater der Nachkriegszeit am Beispiel von René de Obaldia, Romain Weingarten und Georges Schehadé. Als später Ausläufer des surrealistischen Theaters steht das poetische Theater in einer avantgardistischen Tradition, weshalb die Avantgardetheorie als Referenzrahmen dient. Für die unterschiedlichen Phasen des Avantgardetheaters (historische Avantgarde, nouveau théâtre, postdramatisches Theater) werden Denkmodelle entworfen, die seine Entwicklung illustrieren und eine Situierung des poetischen Theaters innerhalb der Avantgarde möglich machen.

Über Susanne Becker

Susanne Becker, 1974 in Landshut geboren, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaft. Heute arbeitet sie als Requisiteurin für Film und Fernsehen. Susanne Becker lebt in München. Nach „Dann gute Nacht, Marie!“ ist "Verliebt und zugenäht!" ihr zweiter Roman.


Verlag:

Narr Francke Attempto Verlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 356

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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