S. Zacherl

S. Zacherl schreibt Fantasy mit Tiefgang. Düster, poetisch und kompromisslos menschlich.
Mit einem Blick für das Tragische. Und einem Augenzwinkern, das nicht um Erlaubnis fragt.

Die Geschichten handeln von Frauen, die sich nicht bändigen lassen. Von Männern, die fühlen dürfen und von Welten, die kein Trostpflaster sind, sondern ein Spiegel.
Der Stil ist bildstark, intensiv, beinahe filmisch. Die Sprache klar, präzise und manchmal messerscharf.
Denn zwischen Abgrund und Erkenntnis passt bei S. Zacherl immer noch ein Funke Ironie.

S. Zacherl erzählt nicht, um zu fliehen, sondern um hinzusehen. Um das Unbequeme auszuhalten. Um etwas Echtes zu finden.
Hinter dem Namen steht eine Autorin mit psychologischem Feingefühl, erzählerischer Wucht und einem Blick für das, was andere meiden.
Ihre Figuren sind keine klassischen Helden oder Heldinnen. Sie sind Suchende, Getriebene, Widerständige.

"Ich schreibe Fantasy, weil ich die Welt nicht ändern kann, aber die Geschichten, die wir uns über sie erzählen." - S. Zacherl

1 Buch von S. Zacherl

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