Briefe aus dem Gefängnis

Rosa Luxemburg

Weltliteratur Politik & Gesellschaft

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Buchbeschreibung zu „Briefe aus dem Gefängnis“

Rosa Luxemburg 1871-1919 war einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „Proletarischen Internationalismus“, wirkte insbesondere in der polnischen und deutschen Sozialdemokratie und gründete zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 die „Gruppe Internationale“. Zusammen mit Karl Liebknecht leitete sie den Spartakusbund. Als Autorin verfasste sie zeitkritische Aufsätze und ökonomische Analysen, unter anderem in der Leipziger Volkszeitung. Sie war Herausgeberin der Zeitung Die Rote Fahne und gründete Anfang 1919 die KPD. Nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes wurde sie zusammen mit Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet.
Dieses Werk offenbart die Briefe aus dem Gefängnis in der Zeit vor ihrer Hinrichtung.

Über Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg (* 5. März 1871 in Zamość (Königreich Polen); † 15. Januar 1919 in Berlin) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „proletarischen Internationalismus“.

Ab 1887 wirkte sie in der polnischen, ab 1898 auch in der deutschen Sozialdemokratie.

Dort bekämpfte sie von Beginn an Nationalismus, Opportunismus und Revisionismus. Sie trat für Massenstreiks als Mittel sozialpolitischer Veränderungen und zur Kriegsverhinderung ein.

(aus wikipedia.de)


Verlag:

aristoteles

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 38


1 Kommentar zu „Briefe aus dem Gefängnis“

parden – 08.01.2020

Erstaunlich poetische Zeitdokumente...

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