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Beschreibung zu âAtlan 736: In den FĂ€ngen der Hyptonsâ
Auf Terra schreibt man die Jahreswende 3818/19, als der Arkonide unvermutet in die Galaxis Manam-Turu gelangt. Das Fahrzeug, das dem Arkoniden die Möglichkeit der Fortbewegung im All bietet, ist die S
Ăber Peter Griese
PETER GRIESE
Peter Griese, Jahrgang 1938, verfolgte die Perry Rhodan-Serie vom Start an als begeisterter Leser und begann in den 70er Jahren damit, zuerst Kurzgeschichten und spĂ€ter Romane zu schreiben. Seinen ersten Roman publizierte der Diplom-Ingenieur im Fachbereich Elektrotechnik 1977 unter dem Titel "Im Bann der Psi-Intelligenz" innerhalb der Heftreihe "Terra Astra". Es folgten einige Perry Rhodan-TaschenbĂŒcher, dann der Einstieg in die Perry Rhodan- und in die ATLAN-Heftserie. Bei ATLAN war Griese zeitweise fĂŒr den Inhalt der Reihen verantwortlich. Vor allem die faszinierenden Abenteuer an Bord des Generationenraumschiffes SOL wurden von ihm erarbeitet.
Im Jahr 1986 entschloĂ sich Peter Griese, die Schriftstellerei zu seinem Hauptberuf zu machen. Seit zwei Jahren war er fĂŒr den Perry Rhodan-Computer, den Perry Rhodan-Report und die RiĂzeichnungen verantwortlich. Er wurde damit zur "grauen Eminenz" der Serie, zu dem Mann im Hintergrund, dessen Namen viele Leser ĂŒberhaupt nicht bewuĂt wahrnahmen, dessen Arbeit sie aber als festen Teil des Perry Rhodan-Universums erkannten. "Diese drei Bestandteile sind wichtige Elemente, die den Lesern ermöglichen, sich stĂ€rker mit Perry Rhodan zu beschĂ€ftigen", argumentierte der Autor. "Viele dieser BeitrĂ€ge schaffen darĂŒber hinaus den wichtigen Bezug zur tĂ€glichen RealitĂ€t." So durchleben regelmĂ€Ăige Leser einen Vorgang fast als Ritual:
Der wöchentliche Perry Rhodan-Roman ist zu Ende, es wird umgeblĂ€ttert, und der Perry Rhodan-Computer beginnt. Auf dieser Seite sorgte Peter Griese fĂŒr eine "Nachbearbeitung" des Romans. Mal nahm sich der in Bad Ems wohnende Autor des wissenschaftlichen Grundgehaltes des Romans an, mal spekulierte er - und mit ihm Zehntausende von Lesern - ĂŒber die WeiterfĂŒhrung der Handlung, mal stellte er Hintergrund-Informationen zum jeweiligen Roman zusammen, die das Leseerlebnis vertieften. Alle vier Wochen werden innerhalb der Perry Rhodan-Serie RiĂzeichnungen veröffentlicht, die Raumschiffe, technische Einrichtungen oder planetare Stationen darstellen, meist passend zur aktuellen Handlung. Die Koordination der Zeichner, derzeit ĂŒber ein Dutzend freier Mitarbeiter in ganz Deutschland, lief ĂŒber Peter Grieses Schreibtisch.
Damit nicht genug: Ebenfalls alle vier Wochen stellte Griese als "Ju-Pitter" den Perry Rhodan-Report zusammen, eine bunte Mischung aus populĂ€rwissenschaftlichen Artikeln, aktuellen Nachrichten aus Astronomie und Weltraumfahrt, Verlags-Informationen, Zeichnungen, Comics und Neuigkeiten aus der Fan-Szene. Nach dem Tod von Peter Griese ĂŒbernahm dann Hubert Haensel den Report ab Heft 1824.
Peter Griese verstarb in der Nacht vom 28. auf den 29. April 1996 in Bad Ems an Herzversagen.
Er liebte es, in seinen Romanen ungewöhnliche Personen vorzustellen: vom "Computermenschen" bis hin zur Darstellung des Alaska Saedelaere in der aktuellen Perry Rhodan-Heftserie. Gerade diese Figur war Peter in letzter Zeit sehr ans Herz gewachsen, so sehr, daĂ ihm das ExposĂ©-Team dafĂŒr eine eigene Handlungsebene gab.
Humor und viele bizarre Ideen zeichneten Peters Arbeit aus, seine menschliche Art wurde von Fans und Kollegen gleichermaĂen geschĂ€tzt.
Peter Griese, Jahrgang 1938, verfolgte die Perry Rhodan-Serie vom Start an als begeisterter Leser und begann in den 70er Jahren damit, zuerst Kurzgeschichten und spĂ€ter Romane zu schreiben. Seinen ersten Roman publizierte der Diplom-Ingenieur im Fachbereich Elektrotechnik 1977 unter dem Titel "Im Bann der Psi-Intelligenz" innerhalb der Heftreihe "Terra Astra". Es folgten einige Perry Rhodan-TaschenbĂŒcher, dann der Einstieg in die Perry Rhodan- und in die ATLAN-Heftserie. Bei ATLAN war Griese zeitweise fĂŒr den Inhalt der Reihen verantwortlich. Vor allem die faszinierenden Abenteuer an Bord des Generationenraumschiffes SOL wurden von ihm erarbeitet.
Im Jahr 1986 entschloĂ sich Peter Griese, die Schriftstellerei zu seinem Hauptberuf zu machen. Seit zwei Jahren war er fĂŒr den Perry Rhodan-Computer, den Perry Rhodan-Report und die RiĂzeichnungen verantwortlich. Er wurde damit zur "grauen Eminenz" der Serie, zu dem Mann im Hintergrund, dessen Namen viele Leser ĂŒberhaupt nicht bewuĂt wahrnahmen, dessen Arbeit sie aber als festen Teil des Perry Rhodan-Universums erkannten. "Diese drei Bestandteile sind wichtige Elemente, die den Lesern ermöglichen, sich stĂ€rker mit Perry Rhodan zu beschĂ€ftigen", argumentierte der Autor. "Viele dieser BeitrĂ€ge schaffen darĂŒber hinaus den wichtigen Bezug zur tĂ€glichen RealitĂ€t." So durchleben regelmĂ€Ăige Leser einen Vorgang fast als Ritual:
Der wöchentliche Perry Rhodan-Roman ist zu Ende, es wird umgeblĂ€ttert, und der Perry Rhodan-Computer beginnt. Auf dieser Seite sorgte Peter Griese fĂŒr eine "Nachbearbeitung" des Romans. Mal nahm sich der in Bad Ems wohnende Autor des wissenschaftlichen Grundgehaltes des Romans an, mal spekulierte er - und mit ihm Zehntausende von Lesern - ĂŒber die WeiterfĂŒhrung der Handlung, mal stellte er Hintergrund-Informationen zum jeweiligen Roman zusammen, die das Leseerlebnis vertieften. Alle vier Wochen werden innerhalb der Perry Rhodan-Serie RiĂzeichnungen veröffentlicht, die Raumschiffe, technische Einrichtungen oder planetare Stationen darstellen, meist passend zur aktuellen Handlung. Die Koordination der Zeichner, derzeit ĂŒber ein Dutzend freier Mitarbeiter in ganz Deutschland, lief ĂŒber Peter Grieses Schreibtisch.
Damit nicht genug: Ebenfalls alle vier Wochen stellte Griese als "Ju-Pitter" den Perry Rhodan-Report zusammen, eine bunte Mischung aus populĂ€rwissenschaftlichen Artikeln, aktuellen Nachrichten aus Astronomie und Weltraumfahrt, Verlags-Informationen, Zeichnungen, Comics und Neuigkeiten aus der Fan-Szene. Nach dem Tod von Peter Griese ĂŒbernahm dann Hubert Haensel den Report ab Heft 1824.
Peter Griese verstarb in der Nacht vom 28. auf den 29. April 1996 in Bad Ems an Herzversagen.
Er liebte es, in seinen Romanen ungewöhnliche Personen vorzustellen: vom "Computermenschen" bis hin zur Darstellung des Alaska Saedelaere in der aktuellen Perry Rhodan-Heftserie. Gerade diese Figur war Peter in letzter Zeit sehr ans Herz gewachsen, so sehr, daĂ ihm das ExposĂ©-Team dafĂŒr eine eigene Handlungsebene gab.
Humor und viele bizarre Ideen zeichneten Peters Arbeit aus, seine menschliche Art wurde von Fans und Kollegen gleichermaĂen geschĂ€tzt.
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