Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit

Ein Klassiker der bayerischen Literatur gewürzt mit Humor und Satire

Ludwig Thoma

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Beschreibung zu „Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit“

Dieses eBook: "Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Ludwig Thoma (1867-1921) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde. Ludwig Thoma bemühte sich in seinen Werken darum, die herrschende Scheinmoral bloßzustellen. Ebenso prangerte er kompromisslos Schwäche und Dummheit des spießbürgerlichen Milieus und das chauvinistische und großmäulige Preußentum mit seinem Pickelhauben-Militarismus an. Er stieß sich auch am Provinzialismus und der klerikalen Politik seiner Zeit im Königreich Bayern, was sich beispielhaft in Jozef Filsers Briefwexel niederschlägt. Als brillant werden die mit Humor und Satire gewürzten Erzählungen oder Einakter aus dem bäuerlichen und kleinstädtischen Lebenskreis in Oberbayern angesehen. Die unsentimentalen Schilderungen agrarischen Lebens in den Romanen sind wohl deshalb besonders lebensnah gelungen, weil Thoma aus seiner Rechtsanwaltstätigkeit eine Fülle praxisnaher Einblicke in die Lebensumstände auf dem Lande gewinnen konnte. Eines seiner populärsten Werke, die Lausbubengeschichten, geht im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit und die in Prien am Chiemsee verbrachten Ferien zurück.
Inhalt:
Der vornehme Knabe
In den Ferien
Der Kindlein
Gute Vorsätze
Besserung
Onkel Franz
Der Meineid
Die Verlobung
Gretchen Vollbeck
Die Vermählung
Meine erste Liebe
Das Baby

Verlag:

e-artnow

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 61

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit“

Claudia – 16.02.2018
Sicher ein Klassiker der Heimatliteratur. Sprachlich authentisch, aber für mich kein Highlight. Die Streiche in den Lausbubengeschichten sind einfach bösartig und entbehren eines Witzes wie beispielsweise bei Michl aus Lönneberga.

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