Sport für Entwicklung und Frieden

Lea Ackermann Willi Lemke Gerhard Schröder Norbert Neuser Christoph Beier Ferhat Cato Walter Desch Malu Dreyer Reinhard Grindel Louis Michel

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Beschreibung zu „Sport für Entwicklung und Frieden“

"Jeder Mensch hat ein Grundrecht auf Zugang zu Leibeserziehung und Sport, die für die volle Entfaltung seiner Persönlichkeit wesentlich sind. Die Freiheit, körperliche, geistige und moralische Kräfte durch Leibeserziehung und Sport zu entfalten, muss sowohl innerhalb des Bildungssystems, als auch in anderen Bereichen des sozialen Lebens gewährleistet sein."
So hat bereits 1979 die UNESCO in ihrer "Internationalen Charta für Leibeserziehung und Sport" in Artikel 1 den Sport als "Grundrecht für jeden" festgehalten. Von daher genießt der Sport offiziell einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.
Sport hat große Potenziale, macht Freude. Sport fördert körperliche und seelische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis ins hohe Alter. Sport vermittelt wichtige gesellschaftliche Werte wie Fairness, Toleranz, Respekt, Disziplin und soziales Engagement.
Sport stärkt das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen und fördert die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mit Niederlagen umzugehen, zu helfen, schwierige Lebenslagen zu meistern, Perspektiven für die eigene Zukunft zu entwickeln, es sind ungezählte Möglichkeiten.
Aber erst langsam wird das enorme Potenzial, das der Sport bietet, als ein effektives Instrumentarium gerade auch in der Entwicklungszusammenarbeit erkannt.

Über Lea Ackermann

Sr. Dr. Lea Ackermann, geboren 1937, studierte Pädagogik, Psychologie und Theologie, war als Ordensschwester („Unsere liebe Frau von Afrika") 5 Jahre im Schuldienst in Ruanda tätig, anschließend 7 Jahre Bildungsreferentin bei Mission München und Dozentin an der Kath. Universität Eichstätt. 1985 ging sie nach Mombasa, Kenia, und engagierte sich für Frauen, die durch Verelendung und Sextourismus zu Prostituierten wurden. Daraus entstand die Idee, SOLWODI zu gründen, ein eingetragener Verein, der auf Spendenbasis arbeitet. 1988 Gründung von SOLWODI e.V. in Deutschland in Boppard-Hirzenach. Mittlerweile gibt es 12 Solwodi-Beratungsstellen (neben Boppard noch Augsburg, Bad Kissingen, Berlin, Braunschweig, Duisburg, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, München, Osnabrück, Passau),

Auszeichnungen: 1996 Bundesverdienstkreuz, 1998 Frau Europas, 2008 Ehrendoktorwürde der Universität Luzern,

2008 Romano Guardini Preis, 2009 Anton-Martini-Gedächtnispreis.


Verlag:

Books on Demand

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 94

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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