Matheo & Debbie - Sie kam, um zu gehen. Er blieb, ohne sie festzuhalten. Debbie weiß, wie man bleibt. Wie man sich anpasst, erklärt, entschuldigt. Wie man leise wird, damit nichts eskaliert. Was s
Matheo & Debbie - Sie kam, um zu gehen. Er blieb, ohne sie festzuhalten. Debbie weiß, wie man bleibt. Wie man sich anpasst, erklärt, entschuldigt. Wie man leise wird, damit nichts eskaliert. Was sie nicht mehr weiß: wie es sich anfühlt, frei zu atmen.Matheo begegnet ihr in einem Moment, in dem nichts gesucht wird – und genau deshalb alles möglich scheint. Er fragt nicht nach Erklärungen. Er fordert nichts ein. Er sieht sie. Und lässt sie trotzdem gehen können. Zwischen Angst und Vertrauen, zwischen Nähe und der Entscheidung, sich selbst nicht länger zu verlieren, wächst etwas, das keinen Namen braucht. Etwas, das Zeit verlangt. Und Mut. Ein Roman über die leisen Formen von Gewalt. Über Nähe, die nicht besitzen will. Und über die Entscheidung, sich selbst nicht länger zu verlassen. Aus der Buchreihe Stadtgeflüster Alle Teile aus der Buchreihe Stadtgeflüster sind unabhängig voneinander und lassen sich frei in beliebiger Reihenfolge lesen. - Von Katharina von Wallenstein