Der Leuchtturm am Ende der Welt

Jules Verne

Weltliteratur

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Beschreibung zu „Der Leuchtturm am Ende der Welt“

In der Nähe der gefährlichen Schiffspassage um Kap Hoorn, auf Statenland, auch Stateninsel genannt, hat Argentinien einen Leuchtturm bauen lassen. Dieser wird im Vierteljahresabstand jeweils von drei Wächtern unterhalten. Gleichzeitig ist die ziemlich verlassene Insel aber auch Unterschlupf einer Bande von Seeräubern, die sich natürlich von der Wachmannschaft des Leuchtturmes gestört fühlt. Ein Grund dafür ist das Versteck eines Großteils der Beute in unmittelbarer Nähe des Turmes. Der Anführer der Bande ist der berüchtigte Kongre. Jetzt wartet er eigentlich nur noch auf eine günstige Gelegenheit um seinen Schlupfwinkel aufzulösen und mit seiner Beute zu verschwinden. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, er kalkuliert auch den Überfall des Leuchtturmes ein.

Über Jules Verne

JULES VERNE (1828–1905) wuchs in einer gutgestellten Rechtsanwaltsfamilie in der französischen Stadt Nantes auf, er war das erste von fünf Kindern. Sein Vater strebte für ihn eine Juristenkarriere an, doch schon der junge Jules fühlte sich unwiderstehlich zu zwei Leidenschaften hingezogen: dem Schreiben und dem wissenschaftlichen Erforschen von Zusammenhängen. Nach vielen schriftstellerischen Experimenten gelang ihm im Alter von 35 Jahren der geniale Coup, der seinen Weltruhm begründete: Er »erfand« ein völlig neues Genre der Literatur, den technik-basierten Abenteuerroman.


Verlag:

mehrbuch

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 157

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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