Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem O
Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).»Da ist er«, sagt Cliburn mit seiner tiefen und harten Stimme gefährlich ruhig. »Ich habe es gewusst. Lingos Informationen sind immer gut gewesen – gewesen!« Der kleine Mann neben ihm an der Ecke des General-Store zieht den Kopf etwas ein. »Lee«, sagt er, »du kannst nichts beweisen. Du allein hast ihn gesehen, du und Lingo. Aber der ist tot. Du hast keinen Zeugen, Lee.« Er bringt ihn um, denkt der kleine Mann entsetzt, ich weiß es. Mein Gott, wenn Lee Cliburn doch nur nicht getrunken hätte. Im Haus über ihnen steckt jemand im Zimmer eine Lampe an. Lichtschein fällt aus dem Fenster, ehe der kleine Mann es bemerkt. Aber Cliburn hat es erkannt. Der große, breitschultrige Cliburn, dessen Jackenärmel Büffelhaare schmücken, streckt die Hand aus. Es ist dem kleinen Mann, als wäre die ungeheure Kraft, die schon immer in Cliburns Armen gesteckt hat, noch größer geworden. Obwohl Lamison, der Mann neben Cliburn, zwar klein, dafür aber breit und schwer ist, hebt ihn Cliburn hoch und stellt ihn an der Wand außerhalb des Lichtscheines ab. »Mein Gott, Lee, sei vernünftig, es drängt dich doch niemand.« »Das denkst du, das denkt ihr alle.