Gedichte

Friedrich Schiller Prof. Heinz Ludwig Arnold Heinz Ludwig Arnold

Weimarer Klassik (1785 - 1805) Sturm und Drang (1765 - 1790) Poesie, Lyrik & Prosa

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Buchbeschreibung zu „Gedichte“

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

»Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen, / Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst.« Diese Verse stammen nicht etwa von einem Dichter des 20. Jahrhunderts, sondern von Friedrich Schiller, an dem Thomas Mann beispielsweise einen rebellischen Materialismus und die wunderbare »Lust am höheren Indianerspiel« rühmte. Eine Entdeckungsreise durch diese Sammlung mit den schönsten und wichtigsten Gedichten Schillers zeigt, wie lebendig dessen Lyrik heute gerade wieder ist.

Über Friedrich Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. [Quelle: Wikipedia]


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 252


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