Im Schillingshof

Liebesroman - Die Geschichte zweier verfeindeten Familien

Eugenie Marlitt

Bisher keine Bewertungen
0.0

+ Buch merken

Lies dieses und 300.000 weitere Bücher mit der eBook-Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Buchbeschreibung zu „Im Schillingshof“

Dieses eBook: "Im Schillingshof" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Eugenie Marlitt (1825-1887) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie wird als erste Bestsellerautorin der Welt angesehen und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich zwischen 1865 und der Mitte der 1880er Jahre die Abonnentenzahl der Gartenlaube von 100.000 auf etwa 400.000 steigerte.
Aus dem Buch:
"Die Türen blieben offen, und Felix fühlte den lebhaften Wunsch, auch hinauszugehen und das "alte Falkennest", aus dem der klägliche, kümmerliche Sproß da drüben schon jetzt mit seinen Spinnenfingerchen jeden Insassen anderen Namens stieß, auf Nimmerwiederkehr zu verlassen ... Von Neid und Mißgunst war keine Spur in der Seele des jungen Mannes; er hatte im Gegenteil laut aufgejubelt bei der Nachricht, daß ein Wolfram geboren sei; denn ihm war der Gedanke, einst auf dem Mustergut hausen zu müssen, immer ein verhaßtes Schreckgespenst gewesen. Freilich hatte er sich nicht träumen lassen, daß sich mit dem ersten Atemzuge des kleinen, mißgestalteten Burschen eine Wandlung vollziehen würde, die das Leben auf dem Klostergute geradezu unerträglich und ihn damit gewissermaßen heimatlos machte."

Über Eugenie Marlitt

E. Marlitt, bürgerlich Friederieke Henriette Christiane Eugenie John (* 5. Dezember 1825 in Arnstadt; † 22. Juni 1887 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Unter dem Pseudonym E. Marlitt erschien 1865 eine erste Novelle von ihr, 1866 ihr erster Roman Goldelse, der sofort zu einem großen Erfolg wurde und Marlitt zur Starautorin der Gartenlaube machte, in der sie insgesamt zehn Romane veröffentlichte. Sie wird, nach Harriet Beecher Stowe, als eine der ersten Bestsellerautorinnen der Welt angesehen. Die Literaturkritik hat ihr Schaffen stets zwiespältig beurteilt. Sie habe in ihren Romanen das Aschenbrödel-Rezept angewandt, sei bisweilen sensationell, dann wieder realistisch oder weiblich sentimental geworden.


Verlag:

e-artnow

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 386


Ähnliche Bücher wie „Im Schillingshof“

Lies was, wieviel und wo immer Du möchtest!

Teste 30 Tage kostenlos
Netzsieger testet Skoobe